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Zuletzt veröffentlicht am
10.12.2017
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News und Presseberichte

News und Presseberichte

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Kornwestheimer Zeitung vom 07.12.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 02.12.2017
Abteilung SKI




Kornwestheimer Zeitung vom 30.11.2017
Abteilung Hauptverein - Radtreff




Kornwestheimer Zeitung vom 30.11.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 29.11.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 23.11.2017
Abteilung NHE - D-Jugend




Fußball D9-Kreisstaffel: Dramatik pur im Entscheidungsspiel - Skizunft Kornwestheim Nordhangexpress gewinnt durch Treffer in der Verlängerung und steigt als einzige Mannschaft im Kornwestheimer Jugendfußball auf

Kornwestheim, 18. November 2017 – Dramatik pur am Kornwestheimer Nordhang. Die D-Jugend der Skizunft Kornwestheim setzte sich im Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die Leistungsstaffel gegen den FSV Ossweil knapp mit 1:0 (0:0, 0:0) durch. Das goldene Tor erzielte Angelos Kalokerinos drei Minuten vor Spielende in der Verlängerung und bewahrte somit die beiden aufopferungsvoll kämpfenden Teams vor der Entscheidungsfindung vom Strafstoßpunkt. Nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten stand es torlos, und auch in der 2x5-minütigen Extrazeit schien bis zur 67. Minute Spielminute alles auf ein Remis hinzudeuten. Doch dann setzte der griechische Stürmerhüne auf der halblinken Seite geschickt seinen Körper ein, legte den Ball am Ossweiler Verteidiger vorbei, und wuchtete das Leder aus 14 Metern unter die Querlatte in die Maschen. Riesengroßer Jubel auf der einen, Enttäuschung auf der anderen Seite. Das Endspiel war entschieden, die D-Jugend der Skizunft Kornwestheim Nordhangexpress – erst in der zweiten Saison am Ball – spielt ab sofort eine Klasse höher. Die Gäste aus Ossweil erwiesen sich im Finale als der erwartet unbequeme und starke Gegner. Hinzu kamen die viele mit Riesenfahnen ausgestatten Gästefans, die die Partie zu einem Heimspiel zu gestalten versuchten. Der zahlreiche Kornwestheimer Anhang hielt dagegen und sorgte für eine tolle Endspielkulisse und prickelnde Atmosphäre. Auf dem Rasen entwickelte sich von Anfang an eine interessante Partie, die auch von Taktik bestimmt wurde. Skizunft Offensivspieler Timo Kendziorra zog sich mehr ins rechte Mittelfeld zurück, um sich von dort aus besser ins Spiel nach vorne einschalten zu können, auf der linken Seite rückte der Mittelfeldrackerer Lukas Abel ein wenig nach hinten, um die Defensive gegen die schnellen Ossweiler Außen zu stabilisieren. Die optische Feldüberlegenheit konnten die Skizünftler gegen die diszipliniert arbeitenden Gäste nicht ausnutzen. Großchancen blieben Mangelware. Nach Eckball von Julian Grundmann scheiterte Mittelfeldmotor Dennis Habermaier per Kopf, eine Hereingabe von Timo Kendziorra verpassten gleich mehrere Skizunftstürmer. Die hoch vors das gegnerische Tor gespielten Freistöße wurden immer wieder vom glänzend verteidigten Ossweiler Abwehrbollwerk erfolgreich geblockt. In der zweiten Spielhälfte änderte sich zunächst wenig. Der sichere Schlussmann Erik Werner verbrachte einen geruhsamen Nachmittag, seine Vorderleute um den umsichtigen Abwehrchef Ben Häberlen und den routinierten Rechtsverteidiger Zinar Avci kontrollierten das Geschehen. Der Nordhangexpress erhöhte vor allem durch den extrem zweikampf- und laufstarken Mittelfeldstrategen Dennis Habermaier den Druck. Flügelflitzer Julian Grundmann sorgte für Impulse auf der rechten Seite, und auch die kantige Sturmspitze Angelos Kalokerinos kam immer besser in Schwung und scheiterte per Distanzschuss über das Ossweiler Gehäuse kurz vor dem regulären Spielzeitende. In der Verlängerung mobilisierten beide Teams noch einmal ihre letzten Kräfte. Der zweite Kornwestheimer Keeper Mirnes Omeric, mit seiner Reaktionsschnelligkeit Spezialist bei Strafstößen, wärmte sich bereits auf. Dass er dann doch nicht mehr eingreifen musste, hatte er seinem Mannschaftskollegen Angelos Kalokerinos zu verdanken, der sich drei Minuten vor Spielende ein Herz nahm und unhaltbar ins linke obere kurze Eck einnetzte. Neuzugang Arda Cakmak fügte sich in der Schlussphase nahtlos ein und stellte bei seinem ersten Einsatz im Skizunft-Dress sicher, dass nichts mehr anbrannte. „Kompliment an die Jungs, aber auch die junge Ossweiler Truppe, der die Zukunft gehört. Wir wurden für unsere Geduld belohnt. Hinten standen wir sicher, vorne haben wir auf unsere Chance gewartet“, meinte Skizunft-Coach Kay Habermaier. „Wir sind die einzige Mannschaft im Kornwestheimer Jugendfußball, die in diesem Herbst den Aufstieg geschafft hat und freuen uns auf die kommenden Aufgaben im Frühjahr eine Etage höher. Das Wichtigste ist, dass wir viele Akteure, die erst seit einigen Monaten gegen das Leder treten, bestens integriert haben. Eigentlich eine absolute Sensation in der erst jungen Geschichte des Nordhangexpress-Jugendfußballs.“ Der Erfolg wurde lautstark und mit „Aufsteiger-Popcorn“ gefeiert.

Für den Nordhangexpress der Skizunft Kornwestheim im Einsatz waren: Lukas Abel, Zinar Avci, , Arda Cakmak, Julian Grundmann, Dennis Habermaier, Ben Häberlen, Anton Holzbog, Filip Kablinovic, Angelos Kalokerinos, Timo Kendziorra, Cedrik Ley, Mirnes Omercic, Nils Schwabe und Erik Werner.



Kornwestheimer Zeitung vom 23.11.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 22.11.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 17.11.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 16.11.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 15.11.2017
Abteilung JUGEND



Kornwestheimer Zeitung vom 14.11.2017
Abteilung  FUSSBALL - NHE - Damen




Kornwestheimer Zeitung vom 10.11.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 09.11.2017
Abteilung BASKETBALL


Drittes Herbstcamp in der neuen Hochburg



Spiel’ zu mir! Beim Herbstcamp der Skizunft geht es um die Basketball-Grundlagen.
Foto: Peter Mann

Bericht: Marius Venturini

Es sind mehr Anfänger als sonst“, sagt Steffen Heinle, einer der drei stellvertretenden Abteilungsleiter der Skizunft-Basketballer. Das bedeute, dass die Strategie aufgehe – und das Niveau steige. „Alle Anfänger wären vor zwei Jahren noch bei den Fortgeschrittenen dabei gewesen“, so Heinle beim Pressegespräch zum dritten Basketball-Herbstcamp, bei dem sich zum Ende der Herbstferien in der Gymnasium- und in der Rechberghalle insgesamt rund 80 Kinder von sechs bis zwölf Jahren versammelt haben. Drei Tage lang üben die Mädchen und Jungen dabei Dribbeln, Passen, Werfen, Taktik und noch vieles mehr.

Seit rund zweieinhalb Jahren gibt die Skizunft in Sachen Jugendarbeit Gas: Kooperation mit Schulen, das Minicamp mit regelmäßig gut 250 Teilnehmern, die Grundschulliga, die Anfang kommenden Jahres mit 65 Spielern in die dritte Runde gehen wird – und eben das Herbstcamp. „Viele Kinder, die beim Minicamp dabei waren, sagen jetzt: ‚Ja, das hat mir Spaß gemacht, ich komme jetzt auch zum Herbstcamp, bei dem ich mehrere Tage am Stück Vollgas geben kann“, sagt Basketball-Abteilungsleiter Oliver Zirn.

Und dabei bekommen die jungen Teilnehmer einiges geboten: So hat die Ludwigsburger Basketball-Akademie, also die Talentschmiede des Bundesligisten MHP Riesen, in der Rechberghalle einen Parcours aufgebaut. Dort werden die Kinder unter anderem von Skizunft-U18-Coach Micheal Washington angeleitet und versuchen, das nächsthöhere Level zu erreichen. „Dafür gibt es dann jeweils ein T-Shirt in einer anderen Farbe“, sagt Steffen Heinle, „das motiviert zusätzlich.“ 25 Trainer aus den eigenen Reihen kümmern sich um die Nachwuchs-Basketballer. „Ein Top-Schlüssel“, findet Steffen Heinle, „diese individuelle Betreuung ist sehr viel wert.“

Diese individuelle Betreuung greift beim Gespräch in der Gymnasiums-Mensa auch Oberbürgermeisterin Ursula Keck auf: „Die beginnt ja schon früher, in der Kindersportschule.“ In Sachen Basketball habe es gute Gründe, weshalb die Ludwigsburger Basketball-Akademie auf die Skizunft zukomme. „Der Verein hat sich im Raum Ludwigsburg als Basketball-Hochburg etabliert.“ Die Aussage greift Steffen Heinle auf: „Von außen hört man oft, wir seien das Auffangbecken von Ludwigsburg.“ Er selbst würde es positiver ausdrücken. „Wir spielen in U18 und U16 in den höchsten Breitensportligen, aber darunter vergessen wir den Aufbau nicht.“ Man dürfe nie vergessen, dass es um Kinder und Jugendliche gehe.

Insgesamt spielen derzeit rund 270 Menschen – Erwachsene und Kinder – unter dem Dach der Skizunft Basketball. „Plus die 65 Kinder der Grundschulliga, die wir separat führen“, ergänzt der Vorsitzende des Gesamtvereins Uwe Heinle, der auch gleich die neue Hannes-Reiber-Halle als Skizunft-Spielstätte lobt. „Es war für Kinder immer das Handicap im Basketball, dass der Korb so hoch hängt. In der Halle können die Körbe aber einen halben Meter tiefer gehängt werden. „So trifft auch ein Kind.“ Erfolgserlebnisse gab es aber auch für die Teilnehmer am Herbstcamp genügend.



Kornwestheimer Zeitung vom 09.11.2017
HAUPTVEREIN




Kornwestheimer Zeitung vom 08.11.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 06.11.2017
HAUPTVEREIN




Ludwigsburger Kreiszeitung vom 06.11.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 04.11.2017
Abteilung SKI - Referat Inliner




Kornwestheimer Zeitung vom 03.11.2017
Abteilung  FUSSBALL - NHE




Fußball D9-Kreisstaffel: Skizunft Kornwestheim Nordhangexpress spielt zu Hause nur untentschieden

Kornwestheim, 28. Oktober 2017 – Der erste Punktverlust in der aktuellen Saison. Mit einem 2:2 (1:2) Heimunentschieden gegen die SGM Markgröningen-Riexingen II trennte sich die D-Jugend der Skizunft Kornwestheim am vergangenen Wochenende. Bei windigen äußeren Bedingungen taten sich die jugendlichen Kicker von Anfang an äußerst schwer. Der erste Abwehrschnitzer führte bereits in der 3. Spielminute zum 0:1-Rückstand. Wenig später (17.) nutzten die Gäste einen weiteren Fehler aus und bauten die Führung auf 2:0 aus. Der eingewechselte Stürmer Anton Holzbog sorgte mit einem gefühlvollen Heber, seinem ersten Treffer im Skizunft-Dress, kurz vor der Pause (28.) für den Anschluss. Auch in der zweiten Hälfte erwischten die Heimakteure nicht ihren besten Dank. Die Partie war geprägt von vielen Zweikämpfen im Mittelfeld. Mittelfeldrackerer Lukas Abel konnte eine Abwehrschwäche der SGM Markgröningen-Riexingen ausnutzen und wuchtete das Leder zum 2:2-Ausgleich in der 47. Spielminute in die Maschen. Der Nordhangexpress wollte in den Schlussminuten mehr, doch die Stürmer Timo Kendziorra und Angelos Kalokerinos scheiterten aus aussichtsreicher Position. „Ein kleiner Dämpfer für unsere Aufstiegsambitionen“, meinte Skizunft-Coach Kay Habermaier. „Nun kommt es am letzten Spieltag beim punktgleichen Konkurrenten Ossweil zu einem echten Endspiel."

Für den Nordhangexpress der Skizunft Kornwestheim im Einsatz waren: Lukas Abel, Zinar Avci, Julian Grundmann, Dennis Habermaier, Ben Häberlen, Anton Holzbog, Angelos Kalokerinos, Timo Kendziorra, Cedrik Ley, Mirnes Omercic und Nils Schwabe.



Kornwestheimer Zeitung vom 28.10.2017
HAUPTVEREIN





Kornwestheimer Zeitung vom 27.10.2017
Abteilung NHE - D-Jugend




Kornwestheimer Zeitung vom 27.10.2017
Abteilung BASKETBALL


Skizunft-Oberligateams mit Erfolg und Pleite


Marko Martinovic (im Sprung) und die U18/1 siegen gegen Haiterbach.
Foto: Peter Mann


In ihrem ersten Heimspiel in der Jugend-Oberliga hat die U18/1 der Skizunft die KKK Haiterbach mit 86:69 besiegt – nach der Auftaktniederlage vor einer Woche war dies der erste doppelte Punktgewinn. Doch es waren die Gäste, die im ersten Viertel das Kommando übernahmen, während Kornwestheim selbst unter des Gegners Korb kläglich seine Chancen vergab. Mit 13:26 lag die Skizunft nach zehn Minuten zurück. Im zweiten Viertel bekam die Defensive den Gegner besser in den Griff, zur Halbzeit hieß es aber noch immer 28:36. Nach dem Seitenwechsel startete die Skizunft dann eine Aufholjagd und lag Ende des dritten Viertels nur noch 50:53 hinten. Das Schlussviertel gehörte dann vollends den Hausherren, die die Partie drehten und letztlich zu einem 86:69-Arbeitssieg kamen. Skizunft U18/1
Binder, Böhringer, Cadenbach (3), Gross (6), Herzog (20), John, Kunzi (14), Martinovic (23), Patrick, Stevanovic (6), Üzümcü, Wohlfahrt (14)

Im ersten Auswärtsspiel der Saison in der Jugend-Oberliga unterlag die U16/1 bei der Spvgg Möhringen klar mit 83:114 und verpasste damit den Anschluss an die gute Leistung der Vorwoche. Im ersten Viertel lief für die Gäste kaum etwas zusammen (18:28), und auch im zweiten Durchgang wurde es nicht besser. Es fehlte die notwendige Energie. In die Halbzeit ging es mit einem 42:62-Rückstand. Einzig in den ersten Minuten nach dem Wechsel zeigte die Skizunft eine ansprechende Leistung, dann versiegte der Spielfluss abermals. Zum Ende des dritten Viertels lag Kornwestheim bereits uneinholbar 60:95 zurück, am Ende wurde es eine 83:114-Pleite. Skizunft U16/1
Habermaier (11), Hadziahtmetovic (5), Hasse, Hönes (10), Ignatakis (14), Mesic (2), Norouzian (4), Pejkic, Queck (24), Schneider (6), Schwemmer (4), Thoma (3)

Ohne große Chance war die U16/2, die in der Bezirksliga beim bislang sieglosen TSV Kupferzell mit 26:53 deutlich unterlag. Mit 2:16 lag die Skizunft nach dem ersten Viertel zurück, zur Halbzeit hieß es 12:28. Im dritten Viertel dominierte Kupferzell (14:41) und so nahm die deutliche Pleite ihren Lauf. Skizunft U16/2
Ag, Becker, Blache (5), Bonin, Herrenbauer (4), Hochstein (2), Müller (2), Polak, Richter (8), Schneider, Yalzin (3), Yanik (2)

Gegen einen sieglosen Gegner stellt sich die U16/3 beim 64:57-Auswärtssieg beim TV Plochingen in der Kreisliga A besser an. Zwischenstände: 22:10, 36:23 und 47:41. Skizunft U16/3
Atas, Josipovic (2), C. Ley (4), S. Ley (4), Licata (16), Mantzalas (9), Mikolajec (4), Papandreou (4), Pejkic (17), Rätscher (4)

Zu ihrem vierten Sieg in Folge kam die U12/1 in der Kreisliga Gruppe D mit 85:43 gegen den ESV Rot-Weiß Stuttgart. Mit 16:9 lag die Skizunft nach zehn Minuten in Führung und kontrollierte die Partie auch bis zur Halbzeit (39:25). Dass die Skizunft Lust am Körbewerfen hatte, zeigte sich auch daran, dass am Ende alle Spieler mindestens einen Punkt machten. Über 52:35 kam die Skizunft zu einem locker herausgespielten 85:43-Heimerfolg und ist souveräner Tabellenführer. Skizunft U12/1
Leyla Abdul Hamid (4), Rasi Ali (3), Anastasios Diamantis (18), Manuel Gassebner (14), Konstantin Junk (4), Luan Mader (10), Jonas Maly (11), Silas Perez Lopez (12), Efe Sen (3), Francesco Wheeler (6)

Bei der noch punktlosen KSG Gerlingen verlor die U 12/2 mit 40:43 – dabei hatte das Team zuvor in einem starken Schlussviertel schon am Sieg geschnuppert. Nach dem ersten Abschnitt führte die Skizunft mit 14:12, nach einem indiskutablen zweiten Durchgang lag man aber mit 16:33 zurück. Vor dem Schlussviertel hatte es 29:35 gestanden. Skizunft U12/2
Aksin, Beckert (2), Wüst (15), Conrad (10), Graf, Hedt, Kaunath, Lütters (13)

Die weibliche U18 der Skizunft hat in der Bezirksliga gegen den Tabellenführer TSG Backnang eine deutliche 6:87-Heimschlappe kassiert. Die Gäste begannen stark, im ersten Viertel gelang den Kornwestheimerinnen kein Punkt (0:31). Zur Halbzeit hieß es schon 2:59, nach dem dritten Durchgang 2:77. Skizunft wU18
D’Arnese, Elkilany, Gassebner (4), Inan, Lefler (2), Nguyen, Öztas, Salonikiou

Die weibliche U14 verlor in der Kreisliga A zuhause zunächst deutlich mit 13:67 (0:16, 7:28, 11:40) gegen den MTV Stuttgart, ohne auch nur den Hauch einer Chance zu haben. Am Folgetag wurde es knapper: Bei der BG Tamm/Bietigheim zeigten sich die Mädchen vor allem im Angriff stark verbessert, auch wenn es beim 39:62 (8:12, 16:37, 31:50) abermals nicht zum Sieg reichte. Skizunft wU14
Aynacioglu (2 Punkte gegen Stuttgart/15 Punkte in Tamm), Hamid, Beckert, Beran (10/2), Franke, Kaya (-/4), Z. Mader (-/4), Sadiku (1/14), Weidner

Klaus Schappke, Skizunft



Kornwestheimer Zeitung vom 25.10.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 23.10.2017
Abteilung JUGEND




Fußball D9-Kreisstaffel: Skizunft Kornwestheim Nordhangexpress tut sich beim 3:0-Auswärtssieg beim Schlusslicht äußerst schwer

Kornwestheim, 21. Oktober 2017 – Sichtlich schwer getan hat sich die D-Jugend der Skizunft Kornwestheim am vergangenen Wochenende. Beim Schlusslicht GSV Erdmannhausen kehrten die jugendlichen Kicker mit einem hart erkämpften 3:0 (1:0)-Erfolg zurück. Disziplinlosigkeiten im Training sowie krankheitsbedingte Ausfälle waren bereits im Vorfeld keine guten Vorzeichen für die „auf dem Papier nach“ leichte Aufgabe. Auf dem tiefen Geläuf besaß der Nordhangexpress zwar von Anfang an die größeren Spielanteile, wirkte aber vor allem bei Kontern äußerst anfällig. Glück für die Skizunft, dass Erdmannhausen bei einem ihrer Schnellangriffe nur die Querlatte traf. Torhüter Erik Werner entpuppte sich ebenso wie der in der zweiten Spielhälfte eingewechselte Mirnes Omercic als sicherer Rückhalt. Angelos Kalokerinos und Lukas Abel setzten den Ball ebenso nur an das Aluminium, bevor Timo Kendziorra in der 17. Spielminute per Flachschuss die Führung für die Gäste erzielte. Mit dem knappen Vorsprung ging es in die Pause. Im zweiten Spielabschnitt spielte sich der Nordhangexpress mit Angriffen über die Flügel eine Vielzahl an Chancen heraus, wobei die Ausbeute zu wünschen übrig ließ. Der eingewechselte Filip Kablinovic sowie der unermüdliche rackernde linke Außenläufer Anton Holzbog scheiterten knapp. In der 38. Spielminute sorgte der zentrale Mittelfeldspieler Lukas Abel für die 2:0-Vorentscheidung, bevor sich der spät ins Spiel eingreifende Abwehrchef Ben Häberlen mit seinem Treffer zum 3:0 (53.) den ganzen Frust vom Leibe schoss. Kurz danach musste Cedrik Ley nach hartem Einsteigen in einen Zweikampf nahe der Mittellinie für fünf Minuten auf die Strafbank - ein Novum für die Skizunft-Mannschaft. In Unterzahl brannte aber nichts mehr an. Spannende Spiele stehen den jugendlichen Skizunft-Kickern bevor. Bereits am kommenden Samstag (13:30 Uhr) gastiert mit der SGM Markgröningen-Riexingen II der Tabellendritte am Nordhang, in der letzten Partie geht es zum Tabellenzweiten nach Oßweil. „Noch stehen wir ohne Verlustpunkt da. Wir haben es selbst in der Hand, uns mit zwei Siegen für die Leistungsstaffel zu qualifizieren“, meinte Skizunft-Coach Kay Habermaier. „Und vor allem wir freuen uns, nach drei Auswärtspartien in Folge endlich mal wieder auf unserem eigenen Platz auflaufen zu dürfen. Dort kennen wir jeden Grashalm.“

Für den Nordhangexpress der Skizunft Kornwestheim im Einsatz waren: Lukas Abel, Zinar Avci, Julian Grundmann, Ben Häberlen, Anton Holzbog, Filip Kablinovic, Angelos Kalokerinos, Timo Kendziorra, Cedrik Ley, Mirnes Omercic, Erik Werner und Nils Schwabe.



Kornwestheimer Zeitung vom 19.10.2017
Abteilung NHE - D-Jugend




Kornwestheimer Zeitung vom 19.10.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 18.10.2017
Abteilung BASKETBALL


Die Skizunft gewinnt weiter
 

Nicht aufzuhalten: Andreas Dürr (rechts) und die Skizunft-Erste.
Foto: Chrisitne Biesinger

Die Skizunft 1 siegt weiter . Das 83:58 gegen den TV Nellingen war der zweite Sieg nach dem klaren 106:53 bei der BG Tamm/Bietigheim zum Auftakt (das jedoch aufgrund eines Meldefehlers der Gastgeber nur mit 20:0 für Kornwestheim gewertet wurde). „Vor allem nach der Halbzeitpause haben die jungen Spieler Gas gegeben und die älteren mitgezogen“, sagt Spielertrainer Mirza Vejselovic. Zuvor hatte die Skizunft auf zwei Nachwuchskräfte sogar komplett verzichten müssen: Manuel Herzog und Luis Cadenbach erschienen erst zur zweiten Hälfte, sie waren noch für die U18 im Einsatz gewesen.

Kornwestheim startete schwach, beim Stand von 2:12 nahm Vejselovic eine Auszeit. Nach dem ersten Viertel lag sein Team 8:14 zurück, rappelte sich im zweiten Durchgang aber auf. Zur Halbzeitpause hieß es schon 31:27 für die Skizunft. Danach kam Nellingen nicht mehr wirklich zum Zuge, die 52:39-Führung nach dem dritten Durchgang verwandelte Kornwestheim in einen deutlichen 83:58-Erfolg. Skizunft 1
Bersch (6), Cadenbach (7), Dürr (10), Gröger (4), Herzog (7), Horvath (14), Josipovic (10), Mesanovic, Perez Correa (4), Reutter (6), Vejselovic, P. Zirn (15)

Mirza Vejselovic übernahm in Abwesenheit des etatmäßigen Trainers Zeljko Savic auch das Coaching der Skizunft 2. Doch die verlor auch ihr zweites Spiel in der Kreisliga B gegen die Spvgg Möhringen mit 60:66. „Wir haben gegen sehr erfahrene Spieler verloren“, fasst Vejselovic zusammen. Sein Team, das zur Halbzeit klar 35:22 vorne lag, habe sich nach der Pause den Schneid abkaufen lassen. Nach dem ersten Viertel stand eine 16:10-Führung. Nachdem dritten Viertel führte die Skizunft noch mit 49:47. Dann nahm das Unheil seinen Lauf. Skizunft 2
Binder (5), Divkovic (8), J. Elser (3), M. Elser (2), Göttler (13), I. Koumanis, P. Koumanis (4), Mader (10), Nedeljkovic (1), Simmendinger (7), Walter (7)

Bericht: Marius Venturini



Kornwestheimer Zeitung vom 17.10.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 16.10.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 14.10.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 13.10.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 12.10.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 11.10.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 07.10.2017
Abteilung BASKETBALL


Skizunft ändert Ihre Vorssätze


Das erste Männerteam der Skizunft
Foto: Christian Mateja

Bericht: Marius Venturini

Hatte die Skizunft in Sachen Aktiventeams noch im Sommer einen neuen Kurs verkündet, ist jetzt abermals alles anders. Im Juli hatte Abteilungsleiter Oliver Zirn dargelegt, dass die erste Männermannschaft in der Kreisliga A eine extrem junge Truppe werden solle, mit vielen Spielern aus der neuen U18-Oberligamannschaft. Jetzt die Kehrtwende, oder wie Zirn es ausdrückt: „Eine Anpassung der Planungen.“ Denn aus einem Youngsterteam ist nun plötzlich eine nicht mehr ganz so junge Truppe geworden. „Die erfahrenen Spieler der Herren 2 gehen in die Erste hoch, weil sie es nochmal wissen wollen“, so Zirn. Walter Camper oder Andreas Dürr, Spieler, die früher schon in der Ersten aktiv gewesen waren. Als Spielertrainer wird Mirza Vejselovic fungieren, der auch die U18/2 in der Landesliga unter seinen Fittichen hat.

Mit Jovan Vukovic und Nikolai Savic, beide 16 Jahre alt, verliert die Erste der Skizunft allerdings gleich zwei Leistungsträger. Beide wechseln in die Regionalliga, Vukovic zum SV Fellbach, Savic zum TV Zuffenhausen. „Für uns ist es eine Auszeichnung, dass die beiden den Sprung geschafft haben“, versucht Zirn, den Weggängen etwas Positives abzugewinnen. Neu im Team sind Luis Cadenbach und Manuel Herzog. Aufbauspieler Herzog, Ex-Jugendbundesligaspieler in Ludwigsburg, wird bei der Skizunft in U18 und Männerteam spielen. „Er hat eine absolut wichtige Position inne“, sagt Zirn. Cadenbach hat die Ludwigsburger Jugendteams durchlaufen und ist ebenfalls ein Mann für U18 und Aktive. Eine Schlüsselrolle wird auch der letztjährige Topscorer Patrick Zirn übernehmen.

Und wie steht es um die Ambitionen dieses bunt durchmischten Teams? „Zunächst sehen wir, dass wir Spieler ausbilden, die Regionalliga-tauglich sind“, betont Zirn. Aufstiegsambitionen seien daher schon vorhanden. Doch sei es im Großen und Ganzen der nächste Schritt, der zähle. „Denn wir wollen ja keine Regionalligaspieler für Fellbach oder Zuffenhausen ausbilden, sondern für uns.“ Im vergangenen Jahr habe man zudem gesehen, dass die jungen Akteure zwar eigentlich von der Spielanlage überlegen seien – ihnen gegen alte Hasen aber die Erfahrung gefehlt habe. Auf Platz 6 vermied das Team allerdings den Abstieg in die Kreisliga B. Nun soll es ans obere Ende der Tabelle gehen – am besten gleich mit einem Sieg bei der BG Tamm/Bietigheim an diesem Sonntag (19.15 Uhr).

Eine zweite Mannschaft hat die Skizunft auch zu bieten. „Hier stehen Entwicklung und Spielpraxis im Vordergrund, die Spieler sollen die notwendige körperliche Härte bekommen“, sagt Zirn – womit klar ist, dass in jenem Team in der Kreisliga B ebenfalls viele Jugendliche aus U18 und U16 dabei sein werden. „Das kann man aber überhaupt nicht mit den Jugendlichen vergleichen“, versichert Zirn. Spielerisch werde die Skizunft-Zweite wohl eine der besten Mannschaften der Liga sein. Beweisen kann sie das gleich heute mittag Punkt 12 Uhr beim Auswärtsspiel beim TSV Mühlhausen.



Kornwestheimer Zeitung vom 05.10.2017
Abteilung NHE - D-Jugend




Kornwestheimer Zeitung vom 05.10.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 30.09.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 28.09.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 23.09.2017
Abteilung NHE - Frauen und Männer




Kornwestheimer Zeitung vom 21.09.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 21.09.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 21.09.2017
Abteilung NHE - D7



Kornwestheimer Zeitung vom 19.09.2017
Abteilung TRIATHLON


Stadtpark, Bad und Fluren gehören den Triathleten


Impressionen aus der Wechselzone: Nur keine Zeit verlieren!
Foto: Peter Mann
Bericht:
Thomas Weingärtner

Seit 25 Jahren gibt es ihn nun schon, den Triathlon in Kornwestheim. Bei bestem Wetter trafen sich gestern wieder viele Triathleten und Sport-Enthusiasten, um zu schwimmen, Rad zu fahren und zu laufen. Für die Erwachsenen belief sich die Strecke im Schwimmen auf 500 Meter, im Laufen auf fünf Kilometer, und über die Felder Kornwestheims erstreckte sich die 20 Kilometer lange Radstrecke.

Neben den Starts in mehreren Altersklassen bei den jüngeren Sportlern gab es einen Volkslauf für alle über 18 und einen Staffelwettbewerb. Wer sich beim Regio-Cup des Sportbundes Baden-Württemberg gemeldet hat, hatte zudem in Kornwestheim letztmals die Chance, Punkte für die Gesamtwertung zu sammeln. Eine weitere Besonderheit war die Baden-Württembergische Meisterschaft im Betriebssport, die sozusagen als Wettbewerb im Wettbewerb beim Sika-Triathlon ausgetragen wurde. Acht Teams hatten sich hierfür gemeldet. „Jede Firma, die eine Betriebssportgruppe hat, konnte mitmachen“, sagt Pressesprecher Klaus Herrmann.Klar, dass das Sportereignis der Skizunft in seinem Jubiläumsjahr mit etwas Besonderem aufwarten musste. Nicht nur hatten die Veranstalter von der Skizunft den Zieleinlauf auf dem Marktplatz um Zelte und Stände ausgebaut, auch gab es jetzt einen Live-Stream vom Schwimmbecken und der Wechselzone, bei dem sich Besucher und Teilnehmer auf dem Laufenden halten konnten. „Wir arbeiten ständig am Konzept“, sagt Abteilungsleiter Markus Börner. „Die Ideen kamen komplett aus der Gruppe. Manche Sportler mussten zwischen Zieleinlauf und Siegerehrung einige Zeit warten. Da kam die Idee auf, die Wartezeit angenehmer zu gestalten.“

Immerhin ist der Kornwestheimer Sika-Triathlon einer der größten privat organisierten Wettbewerbe in Baden-Württemberg. „Die größeren Triathlons werden von Agenturen organisiert, wir machen hier alles vereinsintern“, sagt Börner. Dafür waren 130 Helfer zwei Tage lang im Einsatz. „Das sind alles Mitglieder, Freunde und Verwandte. Wir sind ein eingespieltes Team und haben teils sehr erfahrene Helfer“, sagt Börner. Für die Organisatoren Gerhard Weiland und Hans-Peter Diel war der Sonntag dennoch ein Großkampftag. „Wir treffen uns im Plenum nur zweimal vor dem Wettbewerb. Trotzdem läuft es in diesem Jahr wieder wie am Schnürchen“, freut sich der Abteilungsleiter.

Einzig der Regen vom Vortag hatte für einige Probleme gesorgt. „Wir mussten die Strecke auf den Feldern heute Morgen noch einmal säubern. Der Regen hat Schlamm auf den Feldweg gespült, das wäre sonst sehr rutschig gewesen“, sagt Börner. „Aber auch damit sind wir rechtzeitig fertig geworden.“ Für viele Triathleten ist der Sika-Triathlon ein Saisonabschluss. „Die Leute kommen hier noch einmal zum Spaß hin“, sagt Klaus Herrmann. „Schließlich ist es die letzte Freiluftveranstaltung im Jahr.“ Für die ambitionierteren Sportler ist der Wettkampf in Kornwestheim eher ein Vorbereitungslauf. „Manche Teilnehmer wollen zur WM auf Hawaii im Oktober“, berichtet er. „Unser Fokus liegt aber trotzdem auf dem Breitensport. Hier kann sich der Hobbysportler mit dem WM-Teilnehmer in familiärer Atmosphäre messen.“ Die beiden schnellsten Sportler in diesem Jahr brachten beachtliche Zeiten auf die Uhr. Mit 1:00:50 bestieg Christian Burkhardt das Siegertreppchen. „Die 50 Sekunden stören mich nicht, auch wenn ich es gerne unter einer Stunde geschafft hätte“, räumt er ein. „Es waren einige starke Leute hier und ganz sicher kann man ja nie sein, ob man tatsächlich gewinnt.“ Dennoch ist Burkhardt in guter Form. „Das ist für mich der Saisonabschluss“, sagt er.

Karoline Brüstle gewann bei den Frauen. Mit amtlichen 1:07:25 Stunden setzte sie sich gegen die starke Konkurrenz durch. „Ich habe mich ziemlich spontan entschieden, hier zu starten“, sagt sie. „Der Triathlon in Kornwestheim macht immer Spaß und die Strecke ist toll.“ Auch Brüstle ist mit ihrer Zeit zufrieden. „Nach einer ordentlichen Wettkampfsaison ist das hier genau das Richtige. Es ist eine entspannte Runde in toller Atmosphäre“, sagt sie. Bei internationalen Wettkämpfen werden die beiden 2017 wohl nicht antreten. „Es ist ein toller Abschluss für uns und das Wetter hat ja auch mitgespielt. Ich bin entspannt an die Sache herangegangen“, sagt Burkhardt.



Kornwestheimer Zeitung vom 16.09.2017
Abteilung TRIATHLON


Das Gestrüpp muss den Sportlern weichen


Schnell die Sportart wechseln: Triathleten in der Wechselzone.
Foto: Archiv/Peter Mann

Bericht: Michael Bosch

Vorbereitet sind wir“, sagt Klaus Herrmann von der Triathlon-Abteilung der Skizunft. „Eigentlich kann nichts mehr schief gehen.“ Ein schmaler Feldweg bei der Sporthalle Ost musste zuletzt noch präpariert werden. Damit die Sportler beim 25. Kornwestheimer Sika-Triathlon genug Platz haben, rückten am Donnerstag noch Helfer dem Gestrüpp mit Spaten und Heckenschere zu Leibe. An diesem Sonntag, 17. September, wenn um 10 Uhr der Startschuss im Alfred-Kercher-Bad fällt, ist dann aber sicher alles für einen perfekten Wettkampf bereitet.

Bis es soweit ist, haben Herrmann und Kollegen aber immer einen langen Weg vor sich: Eigentlich fangen die Vorbereitungen jedes Jahr dann an, wenn der letzte Läufer auf dem Marktplatz die Ziellinie überquert hat. „Wir sind das ganze Jahr beschäftigt“, sagt Herrmann. Es muss ein Termin mit dem Triathlon-Verband abgestimmt werden, dann braucht es die Zusage der Stadt, und natürlich sitzt auch die Polizei bei einer Veranstaltung dieser Größe mit im Boot. Die hat den Organisatoren in diesem Jahr aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Eigentlich planten sie, die Radstrecke zum Jubiläum über die B 27 zu führen. Es blieb aber bei einem Plan. Anfang Mai diesen Jahres hieß es von Seiten der Polizeibehörde Ludwigsburg: die Bundesstraße für den Zeitraum der Veranstaltung freizuhalten, das sei nicht machbar. „Ein bisschen enttäuscht waren wir da schon“, sagt Hermann rückblickend.

Andererseits ist er froh, dass der Wettkampf überhaupt zum 25. Mal über die Bühne geht. Einmal mussten sie nämlich schon umdisponieren – und das ist eine Geschichte, an die sich Klaus Herrmann, der von Beginn an dabei ist, gut erinnert. Weil das Alfred-Kercher-Bad vor gut zehn Jahren renoviert wurde, wurde aus dem Tria- ein Duathlon. Das Schwimmen wurde gestrichen, stattdessen zweimal gelaufen. „Das war natürlich viel weniger attraktiv.“

Dieses Jahr sind die Starterlisten aber wieder prall gefüllt. Dass die über 500 Einzelstarter und zehn Staffeln tatsächlich ins Rennen gehen, stand lange auf der Kippe. Allerdings war das Problem dieses Mal nicht das Bad, sondern die Wechselzone: Der Rasenplatz neben der Osthalle sollte im Sommer umgegraben werden – schon seit Langem steigen die Athleten beim Sika-Triathlon hier aufs Fahrrad. Die Mitteilung, dass das in diesem Jahr eventuell nicht klappen könnte, erreichte die Organisatoren im August. „Das wäre ein Kriterium gewesen alles abzublasen“, so Herrmann, denn die Regeln schreiben vor, dass diese Wechselzone nicht zu weit vom Schwimmbecken entfernt sein darf. Dass die Bauarbeiten auf dem Rasenplatz nun später beginnen, war das Glück für die Triathleten. Mit allem anderen sind sie ja ohnehin rechtzeitig fertig geworden.



Kornwestheimer Zeitung vom 12.09.2017
Abteilung TRIATHLON




Kornwestheimer Zeitung vom 14.08.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 08.08.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 02.08.2017
Abteilung FUSSBALL (NHE)




Kornwestheimer Zeitung vom 29.07.2017
Abteilung FUSSBALL (NHE)




Kornwestheimer Zeitung vom 28.07.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 27.07.2017
Abteilung SKI - Referat Inliner



Kornwestheimer Zeitung vom 26.07.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 25.07.2017
Abteilung FUSSBALL (NHE)




Kornwestheimer Zeitung vom 21.07.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 20.07.2017
Abteilung BASKETBALL


Silcherschüler schaffen es ins Endspiel

Foto:Benjamin Stollenberg




Ludwigsburger Kreiszeitung vom 20.07.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 15.07.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 13.07.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 13.07.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 08.07.2017
Abteilung FUSSBALL (NHE)




Kornwestheimer Zeitung vom 07.07.2017
Abteilung TRIATHLON




Kornwestheimer Zeitung vom 05.07.2017
HAUPTVEREIN




Kornwestheimer Zeitung vom 04.07.2017
Abteilung BASKETBALL


Fokus auf Jugend: Skizunft orientiert sich neu
 

 
Nikolai Savic (Nummer 6) und Lazar Stevanovic (Nummer 14) haben mit der Skizunft die Qualifikation zur Jugend-Oberliga der U18 geschafft.
 

Foto: Peter Mann

Oliver Zirn ist zufrieden. „Es läuft gut“, sagt der Basketball-Abteilungsleiter der Skizunft Kornwestheim, „denn wir legen jetzt den Fokus verstärkt auf den Jugendbereich. Daran wollen wir festhalten.“ Dafür wurde die Abteilungsleitung jüngst breiter aufgestellt. Zirns Stellvertreter bleibt weiterhin Steffen Heinle, der sich um die Schulkooperation kümmert. Silke Washington rückt neu ins Vorstandsteam. Ihr Aufgabenfeld ist die weibliche Jugend. Micheal Washingtons Augenmerk richtet sich auf die Jugendabteilung. „Auf diese drei Bereiche konzentrieren wir uns in Zukunft“, sagt Zirn.

Denn das erklärte Ziel ist, sämtliche Jugendteams, von der U14 bis zur U18, in den Jugendoberligen antreten zu lassen. Die U18 hat die Qualifikation am Wochenende geschafft, die U16 ist ohnehin gesetzt. „Die U14 sollte sich auch für die Landesliga qualifizieren können“, so Zirn, „genauso die U10 und U12.“ Und dann formuliert der Abteilungsleiter ein wahrlich hehres Ziel: „Wir wollen im Land irgendwann hinter Ludwigsburg und Ulm die beste Jugendarbeit haben.“

Für die U14 haben die Kornwestheimer mit Marian Thede einen neuen Trainer verpflichtet. Der 51-jährige Rumäne hat in seinem Heimatland fünf Jahre in der höchsten Liga gespielt und verfügt über Trainer- und Betreuererfahrung im Herren-, Damen und Jugendbereich – er war in Ulm, Ludwigsburg und Crailsheim als Jugendkoordinator tätig. „Er verkörpert den leistungsorientierten Basketball“, sagt Oliver Zirn, „und macht ein hartes, anstrengendes Training.“ Denn nur so sei gewährleistet, dass der Sprung für angehende Jugendoberligaspieler nicht so groß sei.

Bei den Mädchen geht in der neuen Saison ein zweites Team an den Start. Im Dezember hatte die Skizunft bereits eine Mannschaft ins Rennen geschickt, die mit Spielerinnen zwischen elf und 16 Jahren in der Altersklasse U15 angetreten war. Dort waren die Ergebnisse zwar noch ausbaufähig, Potenzial ist aber da. Künftig soll es ein U14- und ein U18-Team geben. „Viele Spielerinnen kommen aus der Grundschulliga“, sagt Zirn, „die hat sich für uns schon bezahlt gemacht.“

Und was bedeutet diese Neuorientierung für die beiden Aktiventeams der Skizunft? „Die Herren 2 laufen so weiter wie bisher“, gibt Zirn Auskunft, „es ist eine Hobbymannschaft, ohne despektierlich klingen zu wollen.“ Der Spaß stehe bei dem Team, das in der Kreisliga B spielt, klar im Vordergrund. Derweil soll die erste Männermannschaft weiter als extrem junge Truppe in der Kreisliga A antreten. „Aus der neuen U18 werden viele Spieler auch dort zum Einsatz kommen“, versichert Zirn, „auch die, die aus der Jugend ’rauskommen wie Patrick Zirn oder Lazar Knezevic.“ Natürlich solle das Team weiterhin versuchen, wieder aufzusteigen, „aber erzwingen wollen wir gar nichts“.

Marius Venturini



Kornwestheimer Zeitung vom 01.07.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 29.06.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 13.06.2017
Abteilung FUSSBALL (NHE)




Kornwestheimer Zeitung vom 19.06.2017
Abteilung BMX





Kornwestheimer Zeitung vom 13.06.2017
Abteilung FUSSBALL (NHE) - Damen und Herren







Kornwestheimer Zeitung vom 10.06.2017
Abteilung BASKETBALL





Kornwestheimer Zeitung vom 03.06.2017
Abteilung TRIATHLON


Die Vereinsmeister brauchen nur eine einzige Vitrine



Markus und Tina Börner sind die neuen Skizunft-Vereinsmeister.
Foto: z

Beim Waiblinger Triathlon hat die Skizunft mit 34 Teilnehmern die größte Mannschaft gestellt – von Schülern bis zu den Senioren. Und die Resultate konnten sich sehen lassen.

Am Morgen begannen im Freibad die Schnupperwettkämpfe für die Jüngsten. In der Altersklasse bis zehn Jahre waren 85 Kinder am Start. Darunter belegte der Skizunftnachwuchs starke Platzierungen. Jannis Abel kam bei den Jungen auf Platz 2, Luis Würtele belegte den dritten Rang.

Bei den Mädchen erkämpfte Liliana Nebe Platz 4 knapp vor Sophie Börner auf Rang 5. Die jüngste Kornwestheimerin, Marlene Börner, lief auf Rang 9 ins Ziel.

Die älteren Jahrgänge der Schüler und Jugend waren beim LBS-Nachwuchscup am Start. Diese Wettkampfserie bestreiten die besten Nachwuchstriathleten aus ganz Baden-Württemberg. In der Schülerklasse B war erstmals Carolin Oechsle im Einsatz. Sie schlug sich im starken Feld gut und belegte mit Rang 18 einen Platz im Mittelfeld. Bei den Schülern B waren von der Skizunft Cedrik Ley und Lukas Abel am Start. Ley machte von Anfang ein gutes Rennen und erreichte in 20.45 Minuten den zwölften Platz. Nach einem Fahrfehler auf dem Rad schaffte Abel mit einem enormen Endspurt nach 22.36 Minuten noch Platz 19.

„Um im Jugendbereich mithalten zu können, müssen die Nachwuchssportler durch geregeltes und intensives Training ihre Leistungen ständig verbessern“, schreibt Klaus Herrmann von der Skizunft.

Bei der Jugend B stellt die Skizunft eine zuverlässige Truppe. In Waiblingen konnte Cedric Rogat durch seine Laufstärke in 38.56 Minuten Platz 13 erkämpfen. Seine starke Leistung beim Schwimmen und auf dem Rad brachte Simon Ley eine Gesamtzeit von 40.44 Minuten und damit und Rang 17. Maximilian König folgte in 44:09 Minuten auf Rang 21. Dies ergab für die Mannschaft den verdienten dritten Platz auf dem Treppchen.

Lisa Weddig und Alina Weißmann haben bei der Jugend A durch verstärktes Schwimmtraining den Anschluss an die Konkurrenz geschafft. In Waiblingen mussten 750 Meter geschwommen, anschließend 20 Kilometer auf dem Rad absolviert und zum Schluss noch 5,4 Kilometer gelaufen werden. Fast zeitgleich kamen die beiden nach rund 13 Minuten aus dem Wasser.

Weddig setzte sich durch einen schnellen Wechsel aufs Rad etwas von Weißmann ab. Bei hohen Temperaturen verlangte der abschließende Lauf viel Durchhaltevermögen. Lisa Weddig belegte mit 1:35.23 Stunden Rang 11 vor Alina Weißmann.

Der Hauptwettkampf über die Sprintdistanz zählte für die Skizünftler zur internen Vereinsmeisterschaft. Rund 400 Teilnehmer stellten sich der Herausforderung über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5,4 Kilometer Laufen.

Das beste Ergebnis für die Skizunft erzielte Marc Schulze, der als Dritter der Gesamtwertung in 1:01.33 Stunden ins Ziel lief. Ihm folgte Markus Börner als Zwölfter in 1:04.33 Stunden vor Christoph Steibli (13.) in 1:05.16 Stunden. Bei den Damen platzierte sich Annalena Schwaderer als 20. in 1:21.19 Stunden vor der 27. Tina Börner (1:23.31 Stunden).

In fast allen Altersklassen errangen die Skizünftler einen Podestplatz. Marc Schulze wurde Erster in der AK 40, Markus Börner holte sich dort den dritten Rang. Christoph Steibli erkämpfte sich Rang 2 in der AK 25, Reinhold Oechsle wurde ebenfalls Zweiter in der AK 50. Julian Diehl belegte in der AK 20 den zweiten Rang, Gerhard Weiland den dritten in der AK 55. Klaus Herrmann siegte in der AK 60, Annalena Schwaderer holte Platz 3 in der AK 20.

Die Wertung zur Skizunft-Vereinsmeisterschaft bestand aus den drei Einzelwettbewerben Schwimmen, Biathlon und Triathlon. Erstmals werden der Damen- und der Herrenwanderpokal in der selben Vitrine stehen: Es gelang sowohl Tina Börner als auch ihrem Mann Markus in den drei Disziplinen die meisten Punkte für die Gesamtwertung zu erkämpfen.



Kornwestheimer Zeitung vom 01.06.2017
Abteilung NHE - Jugend D7




Kornwestheimer Zeitung vom 30.05.2017
Abteilung TRIATHLON




Kornwestheimer Zeitung vom 29.05.2017
HAUPTVEREIN




Kornwestheimer Zeitung vom 27.05.2017
Abteilung SKI / Nordic Walking




Kornwestheimer Zeitung vom 26.05.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 20.05.2017
Abteilung BASKETBALL


Philipp-Matthäus-Hahn-Schüler verteidigen den Pokal



Rund 60 Kornwestheimer Schüler aus den dritten und vierten Klassen haben gestern die zweite Saison der Basketball-Grundschulliga zum erfolgreichen Abschluss gebracht.
Foto: Lutz Selle


Die zweite Saison der Kornwestheimer Grundschulliga hat am gestrigen Freitagnachmittag in der Hannes-Reiber-Halle ihren Abschluss gefunden. Und in der letzten Partie zwischen den Titelverteidigern von der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule und dem Team von der Silcherschule ist es noch einmal richtig spannend geworden. Denn zur Halbzeit haben die Silcherschüler, die sich im vergangenen Jahr noch mit dem vierten Platz zufrieden geben mussten, noch in Führung gelegen und hätten mit einem deutlichen Sieg die Niederlage aus dem Hinspiel noch wettmachen und den Siegerpokal klauen können. Am Ende gewann die erste Mannschaft der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule aber auch das zweite Spitzenspiel dieser Saison – mit 41:38 – und verteidigte damit den Titel. Den dritten Platz erreichte das Team der Schillerschule vor der Vertretung der Eugen-Bolz-Schule und der zweiten Mannschaft der PMH-Schule.

Bei der Siegerehrung bekamen aber alle der rund 60 beteiligten Kinder eine Medaille und Urkunde. Zur Ehrung hatten sich auch Erster Bürgermeister Dietmar Allgaier, der Ludwigsburger Basketball-Profi David McCray, Ludwigsburgs Jugendbasketball-Akademie-Manager Mario Probst, Skizunft-Vorsitzender Uwe Heinle und die Skizunft-Abteilungsleiter Oliver Zirn und Steffen Heinle eingefunden.

Mit dem fünften Termin der Grundschulliga ist die Saison für die Mannschaften auf den Plätzen 1 und 2 aber noch nicht vorbei. Sie dürfen sich am Samstag, 15. Juli, ab 10 Uhr erstmals in einem Regio-Finale mit den zwei besten Mannschaften der Grundschulligen aus Ludwigsburg und Remseck messen. Schauplatz des Kräftemessens der besten sechs Schülermannschaften der Nachbarkommunen wird dann erneut die Hannes-Reiber-Halle sein.

Nach dem zweiten Jahr der Kornwestheimer Basketball-Grundschulliga haben sich nicht nur Bürgermeister Dietmar Allgaier, sondern auch die Organisatoren von der Skizunft und der Basketball-Akademie sowie die 16- bis 18-jährigen Trainer erstaunt von den Fortschritten gezeigt, die die Kinder gemacht haben. „Das Niveau hat sich massiv erhöht“, schwärmt Oliver Zirn. „Beim Spielaufbau, Verteidigen, Fangen, Passen und Laufen gibt es kaum noch Unterschiede – nur noch bei der Trefferquote.“ Er sieht das Modell als Gewinn für alle Seiten an. „Die Schulen haben mit dem Basketball-Training ein Nachmittagsprogramm, wir als Verein bekommen Zugang zu den Kindern und viele Kinder, die sich vorher ganz vom Sport gedrückt haben, haben Spaß und bekommen Werte wie Fairness und Teamgeist vermittelt.“



Kornwestheimer Zeitung vom 20.05.2017
Abteilung BMX





Kornwestheimer Zeitung vom 19.05.2017
Abteilung TRIATHLON




Kornwestheimer Zeitung vom 19.05.2017
Abteilung FUSSBALL - D-Jugend




Kornwestheimer Zeitung vom 19.05.2017
Abteilung BMX, teilw. gekürzt





Kornwestheimer Zeitung vom 18.05.2017
Abteilung BASKETBALL


In den Final-Fours ohne das nötige Glück

Jovan Vukovic (rechts), Antreiber der U 18. Im Final-Four bleibt sein Team allerdings ohne die nötige Fortune.
Foto: Archiv/Horst Dömötör


Als Landesliga-Dritter hatte sich die U 18 der Skizunft für das Final-Four-Turnier qualifiziert. Spielort für das von Micheal Washington und Zeljko Savic betreute Team war die Ludwigsburger Rundsporthalle – durch einen Sieg im Halbfinale hatten sich die Gastgeber das Heimrecht im Finale erkämpft.

Kornwestheim hatte es erneut mit der Auswahl des SV Möhringen zu tun. Nach holprigem Start kam die Skizunft durch stets aggressive Verteidigung immer wieder in Ballbesitz und leitete so geordnete Angriffe ein. Angeführt von Jovan Vukovic und Nicolai Savic wurden viele Ballverluste des Gegners durch schnelle Tempogegenstöße verwertet. Die intensive Spielweise der Skizunft führte aber zu Fehlern. Deshalb gelang es der dem Team nicht, sich einen großen Vorsprung zu erarbeiten. Kurz vor Schluss, beim Stande von 65:66, hatte Kapitän Patrick Zirn die letzte Chance zum Sieg, doch sein Wurf ging daneben.

Das zweite Spiel gewannen die Kornwestheimer am grünen Tisch, da die Gegner aus Freiberg verletzungsbedingt nicht antreten konnte. Damit bleib der Skizunft im Turnier der dritte Platz.

Nachdem die U 12/2 die Saison auf dem ersten Platz der Kreisliga A Neckar/Rems beendet hatte, ging es nun in einem Final-Four-Turnier in Feuerbach um Meisterehren. Im Halbfinale war der Gegner die NSU Neckarsulm. Im ersten Viertel zeigte das Team von Trainer Justin Göttler vor allem in der Defensive eine starke Leistung und ging mit 11:2 in Führung. Da sich im zweiten Viertel die Offensive besser durchsetzte, hieß es zur Halbzeit 35:11. Nach einem soliden dritten Viertel geriet die Skizunft etwas ins Straucheln, gewann das Spiel aber souverän mit 64:32.

Im Finale gegen die Sportvg Feuerbach war die Skizunft im ersten Viertel völlig von der Rolle (3:13). Doch im zweiten Viertel begann die Aufholjagd. Zur Halbzeit hieß es noch 23:30, doch der Kornwestheimer Druck wuchs weiter. Am Ende des Viertels lag die Skizunft dann mit 43:37 vorn. Doch im Schlussviertel brachte Feuerbach erst Sekunden vor Spielende den entscheidenden Wurf im Korb unter. Mit Tränen in den Augen beendete die Skizunft-U 12/2 eine überraschend erfolgreiche Saison.

Die U15-Mädchenmannschaft der Skizunft empfing in ihrem dritten Ligaspiel die Crailsheim Merlins – ein hervorragend eingespieltes Team. Die Kornwestheimerinnen spielen hingegen erst seit Oktober 2016 Basketball. Außerdem konnten die etwas erfahreneren Helena Kablinovic und Alicia Kurpiers krankheitsbedingt nicht antreten. Für sie spielten Hannah Franke und Cara Weidner, die gerade zehn Jahre alt sind. Beim Stand von 7:26 waren schon nach dem ersten Viertel die Verhältnisse klar. Dann verletzte sich auch noch Aileen Aynacioglu. Nach einem Einbruch im zweiten Viertel und dem Halbzeitstand von 7:62 kämpften die Mädchen sich mit Herz weiter durch den dritten Abschnitt zum 13:78, wobei die zehnjährige Leyla Abdul Hamid wurde mit einem Treffer belohnt wurde. Im Schlussviertel zeigte dann noch Elena Gassebener ihr Können (insgesamt 19 Punkte). AM deutlichen Enderesultat von 22:101 änderte es aber nur noch wenig.



Kornwestheimer Zeitung vom 11.05.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 05.05.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 29.04.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 26.04.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 22.04.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 21.04.2017
Abteilung NHE -Frauen




Kornwestheimer Zeitung vom 20.04.2017
Abteilung NHE - Jugend D7




Kornwestheimer Zeitung vom 13.04.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 13.04.2017
Abteilung BMX




Kornwestheimer Zeitung vom 12.04.2017
Abteilung BMX


In neun Lizenzfahrer-Klassen steht Kornwestheim oben

Jann Deininger (Nummer 924) von der Skizunft Kornwestheim hat bei der männlichen Jugend das Rennen gemacht.
Foto: Ralf Porkert

Bei den auf der Hausstrecke ausgetragenen Bezirksmeisterschaften und gleichermaßen dem zweiten Lauf der Baden-Württemberg-Cup-Rennserie haben die Lokalmatadoren ordentlich Pokale gesammelt. Bei den Lizenzfahrern waren in den meisten Altersklassen die ersten Plätze landesweit für die Starter aus Kornwestheim reserviert. Bezirksmeister und schnellste Baden-Württemberger waren von der Skizunft Kornwestheim Ville Walker (Altersklasse U 9), Isabella Siebert (U 11 weiblich), Louis Mast (U 11 männlich), Julie Wolf (U 13 weiblich), Jakob Dannemann (Schüler) und Jann Deininger (Jugend). Ebenfalls Bezirksmeister wurde Luca Böttger (U 13 männlich).

„Klaus, Klaus, Klaus, Klaus“, feuerten die Fans an der BMX-Strecke lautstark Klaus Schreiber von der Skizunft an. Und der zu den ältesten und erfahrensten Fahrern im Feld zählende Pilot gab beim Finalrennen der Cruiser-Senioren IV alles. Doch ihm reichte es nicht zum Tagessieg. Auf den letzten Metern wurde er von Thomas Schäfer aus Weinstadt noch überholt. Dafür gewann Skizünftler Udo Wagner bei den Senioren III.

Häufig entschieden nur Zentimeter über den Sieg. Auch beim Finallauf der Schüler bei den Beginners machte es der Kornwestheimer Max Weinhold äußerst spannend. Er lag fast die gesamte Strecke über auf Rang 2, doch der Zwölfjährige kämpfte. Bei der letzten Welle keine zehn Meter vor der Ziellinie überholte er und fuhr als Erster über die Ziellinie. Ein schöner Erfolg für Max Weinhold, der zwei Jahre lang mit dem BMX-Sport pausiert hatte und sich erst wieder neu beweisen muss.

Zusammen mit den Läufen beim Beginners-Cup gingen für die Skizunft 40 Starter in die Rennen mit insgesamt 257 Teilnehmern. 30 von ihnen kamen am Ende in ihren Klassen unter die besten Zehn. „Eine riesen Sache“, wie Rennkommentator Hans Schmid festhielt. Auch BMX-Abteilungsleiterin Karin Gebauer-Pavokovic zeigte sich stolz: „Wir können uns zurzeit über großen Zulauf bei den Jüngsten freuen.“ Kein Wunder, dass vor allem in den ersten Finalläufen das Renngeschehen fast ausschließlich von Kornwestheimer Fahrern und Fahrerinnen dominiert wurde. Der jüngste Kornwestheimer Sieger wurde gleich beim ersten Finallauf Paul Holst. Mit seinen fünf Jahren zeigte er in der Anfänger-Klasse der U 7, wie man am schnellsten um die Kurven und über die Tables brettert.

Bei den Lizenzfahrern der U 9 kamen hinter Ville Walker mit Theo Heidebrecht, Sinan Karakaya und Lukas Dudenhöfer gleich drei Vereinskameraden als nächste ins Ziel. Unter den besten Zwölf waren außerdem noch Etienne Mast, Ben Wolf und Tibet Karakaya. Mit Platz 3 stand Lucas Mues bei den Schülern auf dem Podest.

Souverän zeigte sich auch wieder Louis Mast. Er fuhr in der U 11 unbeeindruckt dem Feld voraus. Er holte damit beim zweiten Lauf seinen zweiten Sieg in der Baden-Württemberg-Cup-Rennserie und den Bezirksmeistertitel gleich mit. Ebenfalls den zweiten Sieg im zweiten Lauf sammelte Jakob Dannemann bei den Schülern.

Lokalmatador Kay Stindl hatte seine Teilnahme kurzfristig abgesagt, da er sich bereits auf den Weg zum Training für das bevorstehende UCI-Weltcup-Rennen in Zolder (Belgien) machte. Doch auch ohne das Kornwestheimer Aushängeschild waren die Rennen in der höchsten männlichen Kategorie Junior+ spannend. Am Ende landete Marco Jäckel vom TSV Betzingen im letzten Finaleinlauf auf dem ersten Platz vor Alexander Tyushkin (RSG Karlsruhe).

Melanie Bürkle



Kornwestheimer Zeitung vom 08.04.2017
Abteilung BMX


Das nächste Heimspiel für die Skizunft

Jakob Dannemann hat mit einem Sieg im ersten Lauf zur Baden-Württemberg-Cup-Wertung seine derzeit starke Form bewiesen.
Foto: z

An zehn Orten werden bis zum 7. Oktober Läufe für die BMX-Rennserie des Baden-Württemberg-Cups ausgetragen. Die zweite Station ist am Sonntag, 9. April, die BMX-Bahn unweit des Freizeitparks an der Kornwestheimer Talstraße. Dort geht es gleichzeitig um die Bezirksmeistertitel. Die Vorläufe beginnen um 12.30 Uhr, mit den ersten Finalläufen wird ab 15.30 Uhr gerechnet. Die Veranstalter von der Skizunft Kornwestheim rechnen mit rund 250 Startern, darunter etwa 40 aus Kornwestheim, wobei die Lokalmatadoren Kay Stindl, Aron Beck, Jann Deininger, Jakob Dannemann und Udo Wagner heiße Kandidaten für den Sieg in ihren Altersklassen sind. Für die Bezirksmeisterschaft erfolgt eine separate Wertung mit Siegerehrung. Außerdem wird auch der zweite Wertungslauf zum Beginners-Cup ausgefahren.

250 Teilnehmer waren auch beim ersten Lauf um den Baden-Württemberg-Cup in Nussdorf dabei gewesen. Die Skizunft hat sich dabei besonders über die Tagessiege von Jakob Danneman Louis Mast und Julie Wolf gefreut. Insgesamt waren 32 BMX-Piloten der Skizunft beim Saisonauftakt am Start. Bei den Lizenzfahrern der Schülerklasse schickte die Skizunft acht Starter ins Rennen. Hinter Jakob Dannemann wurde David Szell nach spannenden Rennen am Ende Zweiter. Lucas Mues erreichte nach Platz 4 im Halbfinale den zweiten Platz im B-Finale. Moritz Hanle freute sich über Platz 2 im C-Finale und somit Rang 14. Niklas Dettke erkämpfte sich den fünften Platz im C-Finale und Rang 17. Für Liam Kunath kam nach starker Leistung das Aus im Viertelfinale. Matthias Siebert und Lion Hauska kamen nicht über die Vorläufe hinaus.

In der Klasse U 13 waren von der Skizunft Luca Böttger, Paul Dietrich und Ramon Santiago Hornung dabei, der jedoch im B-Finale stürzte. In der weiblichen U 13 war Julie Wolf nicht zu schlagen.

Bei der U 11 siegte Louis Mast in allen Läufen. Nino Riegraf wurde Zweiter im C-Finale. In der U 9-Klasse erreichten gleich vier Skizunft-Starter das A-Finale. Ville Walker musste sich nur dem Bayern Quentin Dionius aus Peißenberg geschlagen geben. Auch Theo Heidebrecht stand am Ende auf dem Podium. Sinan Karakaya wurde im Finale gleich hinter Heidebrecht Vierter. Auf Platz 6 stand Ben Wolf. Etienne Mast wurde wurde im B-Finale Dritter. Für Lucas Dudenhöfer kam das Aus nach einem Sturz im Halbfinale. Tibet Karakaya schied in den Vorläufen aus. Der Senioren-Cruiserfahrer Klaus Schreiber wurde Vierter. Zudem gingen zehn Beginners für die Skizunft an den Start.

Eine kleine Sensation ist Kay Stindl von der Skizunft beim ersten Europa-Cup-Lauf in Zolder (Belgien) gelungen, wo insgesamt 1400 Fahrer starteten. In der Juniorenklasse gewann er seine Rennen souverän. Damit hat er sich schon vorzeitig für die Teilnahme an der BMX-WM in Rock Hill qualifiziert. Am zweiten Renntag hat ihn im Finale ein Schweizer noch kurz vor der Ziellinie überholt. Für die Skizunft waren in Zolder zudem Julie Wolf, Ben Wolf, Lucas Mues, Jakob Dannemann, David Szell, Alina Beck, Aron Beck, Jann Deininger und Jakob Bernhardt im Rennen.

gep/red



Kornwestheimer Zeitung vom 08.04.2017
Abteilung FUSSBALL - NHE




Kornwestheimer Zeitung vom 05.04.2017
Abteilung BASKETBALL




Kornwestheimer Zeitung vom 04.04.2017
Hauptverein - Referat AOK Radtreff



Kornwestheimer Zeitung vom 03.04.2017
Hauptverein - Stadtlauf


Bastian Franz bleibt knapp unterm Tempolimit für die City

Auf geht’s: die Kindersportschule zum Auftakt des Stadtlaufs.
Foto: Peter Mann

Vielleicht war’s schon ein erstes Anzeichen dafür, dass an diesem Tag der Rekord gebrochen wird: Als die Jungen und Mädchen von der Kindersportschule um Punkt 11 Uhr als erste auf die Strecke gingen, war ein kleines Mädchen gar nicht zu bremsen. Sie sprintete derart schwungvoll los, dass ihre Betreuerin kaum hinterher kam. In der Güterbahnhofstraße war die junge Läuferin dann aber „eingefangen“ und gebremst, denn beim Kornwestheimer Stadtlauf gilt es die Kräfte einzuteilen.

„Vor allem die Steigung in der Güterbahnhofstraße zieht sich“, weiß Klaus Schappke, zweiter Vorsitzender der Skizunft. „Da kommen manche Läufer schon an ihre Grenzen.“ Das zeigte sich nicht zuletzt an den Gesichtern der Sportler. Anfangs noch voller Elan war dem einen oder anderen der Kampf in den letzten Runden deutlich anzusehen. Moderator Otto Jäger gab den Läufern in der Kurve vor der Steigung mit flotten Sprüchen und Zurufen Motivation mit auf den Weg.

Den 21. Kornwestheimer Stadtlauf hat der Böblinger Bastian Franz vom VfL Sindelfingen für sich entscheiden können. Mit einer Zeit von 33 Minuten und 21 Sekunden setzte er sich nicht nur gegen die Konkurrenz durch, sondern war auch 20 Sekunden schneller als Sieger Markus Hauber im vergangenen Jahr. Er hatte in diesem Jahr verletzungsbedingt pausieren müssen.

„Wahrscheinlich ist das ein neuer Streckenrekord“, verkündete ein begeisterter Otto Jäger beim Zieleinlauf von Bastian Franz. Jäger lag richtig: So schnell war noch niemand beim Stadtlauf. Dabei ist Franz eigentlich Bahnläufer. „Das liegt mir einfach mehr, da kann ich es rollen lassen“, sagt der Leistungssportler, der nach den 33 Minuten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 18 Kilometern pro Stunde – erlaubt sind in der Innenstadt 20 Kilometer pro Stunde – kaum außer Atem war. „Es ist schon eine andere Belastung, die Strecke ist tatsächlich anspruchsvoll“, sagt er. „Das Auf und Ab bin ich als Bahnläufer so nicht gewohnt.“

Die schnellste Frau des Tages hatte gar nicht mit einer Bestzeit geplant. Alexandra Olpp absolvierte die Strecke in 43 Minuten und 45 Sekunden. „Ich bin eigentlich Triathletin“, sagt sie nach dem Zieleinlauf. „Für mich ist der Stadtlauf eine Vorbereitung auf die Saison. Ich wollte wissen, wo ich beim Training stehe, da ist so ein kurzer, schneller Lauf genau richtig“ erklärte sie ihre Strategie. „Ich hatte gar keine Bestzeit eingeplant.“ Die 25-jährige aus Affalterbach trainiert bis zu zwölf Stunden in der Woche. „Gerade die Steigung war in den ersten Runden noch in Ordnung, hat sich dann aber am Ende ziemlich gezogen.“

900 Läuferinnen und Läufer waren gestern an den Start gegangen – so viele wie noch nie. Die Riege der kleinen und großen Sportler führte die Kindersportschule an, die schon allein 200 Jungen und Mädchen auf die Runde durch die Kornwestheimer Innenstadt schickte. Beim Ein- und beim Zweikilometerlauf machten 105 Kinder mit, beim zehn Kilometer langen Hauptlauf gingen 165 Läuferinnen und Läufer an den Start.

„Wir haben unser Büro beim Stadtlauf immer auch sonntags geöffnet“, berichtete Schappke. Es lohnt sich: Über 40 Kurzentschlossene hatten sich am Vormittag nachgemeldet. Vermutlich hatten sie zunächst einmal auf dem Fenster geschaut, ob’s Wetter hält. Aber das war geradezu ideal für einen Wettkampf unter freiem Himmel. Die guten Bedingungen freute auch die Skizunft. „Wir sind mittlerweile ein eingespieltes Team“, sagt Klaus Schappke. „Jeder weiß, was zu tun ist, und wir müssen eigentlich nur unsere Listen durchgehen, ob wir alles haben“. Trotzdem: Über 80 Ehrenamtliche sind an diesem Vormittag im Einsatz, kümmern sich um Strecke und Sportler.

Die beiden Pokale für die Grundschulen hat die Philipp-Matthäus-Hahn-Schule gewonnen. Bei den Älteren setzte sich knapp das Ernst-Sigle-Gymnasium vor der Theodor-Heuss-Realschule durch. 462 Kinder waren in den Schulstaffeln an den Start gegangen – auch so viele wie noch nie. Und dabei fehlte die Eugen-Bolz-Schule, die wegen der Erkrankung von mehreren Lehrern keine Staffeln stellen konnte. Im nächsten Jahr will sie wieder dabei sein. „Und dann“, ist sich Klaus Schappke sicher, „brechen wir bei der Teilnehmerzahl den nächsten Rekord.“

Thomas Weingärtner und Werner Waldner



Kornwestheimer Zeitung vom 01.04.2017
Abteilung BASKETBALL


Erst kommen die Spiele, dann der Auftritt in der Arena




Kornwestheimer Zeitung vom 30.03.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 29.03.2017
Hauptverein - Stadtlauf




Kornwestheimer Zeitung vom 29.03.2017
Abteilung FUSSBALL - NHE - D-Jugend



Kornwestheimer Zeitung vom 29.03.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 23.03.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 23.03.2017
Abteilung JUGEND



Kornwestheimer Zeitung vom 22.03.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 16.03.2017
Abteilung FUSSBALL - NHE - D-Jugend



Kornwestheimer Zeitung vom 16.03.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 14.03.2017
Abteilung SKI - Referat Skischule



Kornwestheimer Zeitung vom 09.03.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 09.03.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 09.03.2017
Abteilung SKI - Referat Skischule



Kornwestheimer Zeitung vom 06.03.2017
HAUPTVEREIN - AOK-Radtreff

Lange Tour, kurze Tour: Die Teilnehmer haben die Wahl

Der AOK-Radtreff hofft auf zahlreiche Teilnehmer.
Foto: Archiv/Susanne Mathes

Der AOK-Radtreff kommt am Dienstag, 7. März, erstmals in diesem Jahr wieder zusammen. Los geht es zur ersten Tour 2017 um 17.30 Uhr, Start ist auf dem Marktplatz vor dem K, Stuttgarter Straße 65. „Bis zur Zeitumstellung fahren wir in einer Gruppe, danach wird es wieder drei geben“, sagt Hauptorganisator Kurt Mahninger. Von dem Termin am 28. März an geht es erst um 18 Uhr los.

Heißt also: Ab jenem Termin, können sich die Radfahrbegeisterten wieder entscheiden, an welcher Tour sie teilnehmen möchten. Erich Freitag organisiert dann die kürzeren, gemächlicheren Rundfahrten, die bis zu 20 Kilometer lang sind. Walter Tränkle ist für die mittleren Ausfahrten verantwortlich, die sich schon mal in Richtung 50-Kilometer-Marke bewegen. Und Kurt Mahninger selbst betreut die Touren, die noch länger sind. „Ich bin da aber flexibel“, sagt er und lacht.

Der AOK-Radtreff, der in Zusammenarbeit mit der Skizunft stattfindet, ist geeignet für jeden und jede, der oder die gerne in der Gruppe mit dem Fahrrad unterwegs ist oder es probieren möchte. Und nicht nur dienstags gibt es ein Angebot zum Radeln, sondern vom 10. März an auch an den Freitagen. Dann starten die Fahrer bereits um 14 Uhr. „So ist man nicht so abhängig von der Tageszeit“, sagt Mahninger, „aber die Runden sind dann auch etwas größer.“ Zu Beginn wird es der routinierte Tourenführer noch etwas ruhiger angehen lassen. „Mit Runden so um die 30 Kilometer, denn anfangs sind die Leute noch nicht so trainiert.“ Allerdings sei es, das zeige die Erfahrung, stets eine gut durchmischte Gruppe. „Und der Langsamste gibt das Tempo vor.“ Start ist jeweils um 14 Uhr auf dem Marktplatz.

Die Fitness liegt Kurt Mahninger seit jeher am Herzen. „Man merkt den Teilnehmern an: Wenn sie kontinuierlich mitfahren, werden sie deutlich fitter.“ Die Teilnahme an den Touren des Radtreffs ist übrigens kostenlos.

Unter dem Banner der Skizunft bietet Mahninger zudem insgesamt sieben Tagesausfahrten an, jeweils donnerstags. Los geht’s am 6. April, mit einer rund 65 Kilometer langen Ausfahrt in Richtung Hochdorf, über Enzweihingen, Unterriexingen und Bietigheim soll es dann wieder zurück nach Kornwestheim gehen. Außerdem geplant ist der „Radel-Thon“ über 88 Kilometer rund um Stuttgart, eine Fahrt von Bietigheim aus ins Zabergäu nach Sternenfels (rund 90 Kilometer) und eine Tour mit Ausgangspunkt Bad Friedrichshall, die entlang des Jagstradwegs über Möckmühl nach Lauda-Königshofen führen soll.

Letzter Termin für den AOK-Radtreff in diesem Jahr ist Dienstag, 17. Oktober, beziehungsweise Freitag, 20. Oktober. Für die Dienstagstermine gilt von September an wieder 17.30 Uhr als Startzeit.

Marius Venturini



Kornwestheimer Zeitung vom 02.03.2017
Abteilung BASKETBALL

Siegesserien der U 18 und U 16 gehen zu Ende

Jovan Vukovic ist gleich doppelt im Einsatz gewesen – mit 15 Punkten für die U 18 und 37 Punkten für die U 16.
Foto: Archiv / Horst Dömötör

 

Die U 18/1 der Skizunft Kornwestheim ist beim Tabellendritten der Landesliga, Mamo Baskets Freiberg, zu Gast gewesen. Die Gastgeber waren darauf aus, dem Tabellenführer ein Bein zu stellen und so entwickelte sich ein hart umkämpftes und spannendes Spiel. In den ersten beiden ausgeglichenen Vierteln lag die Skizunft nach zehn Minuten mit 15:14 und auch zur Halbzeit mit 31:30 nur knapp in Führung. Dies lag auch daran, dass sich die Skizunft-Offensive in diesem Spiel schwer tat, gegen die gut agierenden Freiberger die Lücke zum Korb zu finden. Nach dem Seitenwechsel erarbeiteten sich die Gastgeber mehr und mehr Spielanteile, gingen in Führung und bauten diese bis zum Ende des dritten Viertels auf fünf Punkte zum Spielstand von 38:43 aus. Dies war noch lange keine Garantie für einen Sieg gegen die Skizunft, die sich im Schlussviertel wieder heranarbeitete und bis zum Schlusspfiff um den Sieg kämpfte. Allerdings dann doch vergeblich. Am Ende hatte Freiberg beim 54:56 knapp die Nase vorne.

„Irgendwann musste es ja passieren“, so lautete der Kommentar von Trainer Colin Bubeck nach dem Spielende bei der U 16/1. Damit meinte er die erste Saisonniederlage seines Teams bei der Partie bei den Young Tigers Tübingen. Die Tübinger stehen aktuell auf dem dritten Tabellenplatz und spekulieren wie die Skizunft auf die Teilnahme am Final Four-Turnier zur Landesmeisterschaft. Diese Teilnahme wollte sich die Skizunft eigentlich in diesem Spiel mit einem weiteren Sieg vorzeitig sichern. Doch es war dem Trainer auch klar, dass es gegen Tübingen schwer werden würde, was er auch mit klaren Worten seinen Spielern vermittelte. Diese handelten aber nur in den ersten zehn Minuten danach, in denen sie den Gastgebern Paroli boten und mit 20:19 in Führung gingen. Dann wendete sich das Blatt. Fortan war Tübingen das stärkere Team, das sich in der Offensive immer mehr durchsetzte und zur Halbzeit beim 35:42 führte. Nach dem Seitenwechsel kam es noch schlimmer für die Skizunft, die sich gegen die noch stärker werdende Tübinger Offensive, nie richtig zur Wehr zu setzen wusste. Mit 15:32 ging das dritte Viertel mehr als deutlich an Tübingen, das nun 50:74 vorne lag. In den letzten zehn Minuten setzte die Skizunft noch einmal die Hoffnung auf ihre Stärke in der Offensive. Vor allem Jovan Vukovic, der mit 37 Punkten glänzte, war es zu verdanken, dass die Skizunft noch mal auf 22 Punkte kam. Doch Tübingen setzte stets einen Gegentreffer dagegen. Am Ende verlor die Skizunft zum ersten Mal in dieser Saison – und das mit 72:92. Die Niederlage schmerzt besonders, weil am Saisonende unter Umständen der direkte Vergleich entscheidend sein kann und da hat die Skizunft nun gegenüber Tübingen das Nachsehen. Es wird noch spannend im Kampf um die beiden Turnierplätze, denn als nächstes muss die Skizunft beim Tabellenzweiten Spvgg Möhringen antreten.



Kornwestheimer Zeitung vom 01.03.2017
Hauptverein



Kornwestheimer Zeitung vom 28.02.2017
Abteilung SKI - Referat Skischule



Kornwestheimer Zeitung vom 23.02.2017
Abteilung BASKETBALL

Skizunft-Nachwuchs fährt nur Siege ein

Auch die U 16/1 hat mehr Bälle im Korb versenken können als der Gegner.
Foto: Horst Dömötör

Die U 18/1 empfing in der Hannes-Reiber-Halle den TV Zuffenhausen. Gegen die Nachbarn war ein Sieg Pflicht, und diese Pflicht erfüllte die Skizunft auch. In den ersten beiden Vierteln setzte die Skizunft voll auf ihre starke Offensive, wobei sich dafür in der Abwehr immer wieder für den TV Lücken auftaten. Nach zehn Minuten lag die Skizunft mit 24:17 in Führung. Auch im zweiten Viertel fielen die Treffer wie reife Früchte, sodass sich die Skizunft eine 48:35-Halbzeitführung herausgespielt hatte. Nach dem Seitenwechsel versiegte der Angriffsschwung der Kornwestheimer, ohne dass sich dadurch die Abwehrleistung verbesserte. Die Gäste kämpften sich auf 58:51 heran. In den letzten zehn Minuten gab die Skizunft noch mal richtig Gas und erspielte sich einen deutlichen 86:63-Heimsieg.

Nach dem hart erkämpfen Sieg in Söflingen in der Woche bekam es die U 16/1 nun mit der TSG Schwäbisch Hall zu tun. Im Hinspiel hatte sich das Team von Trainer Colin Bubeck mit dem Gegner schwergetan. Nun startete die Skizunft mit großer Energie in das Spiel, aber auch mit dem nötigen Respekt. Aufgrund einer guten Abwehrarbeit konnte sie das erste Viertel deutlich mit 26:11 für sich entscheiden. Dahingegen war das zweite Viertel eher lasch. Vor allem in der Offensive schwächelte die Mannschaft, und auch in der Defensive taten sich nach dem Geschmack des Trainers zu viele Lücken auf. Gleichwohl führte die Skizunft zur Halbzeitpause mit 41:26. Nach dem Seitenwechsel steigerte sich die Skizunft wieder, und mit dem schon im ersten Viertel gezeigten Ehrgeiz konnten sich die Kornwestheimer nun deutlich mit 65:40 absetzten. Das letzte Viertel war nur noch Formsache. 92:54 hieß es am Ende für die Skizunft.

Zu einem knappen 51:48-Heimsieg kam die U14/1 gegen den MTV Stuttgart. Nach dem ersten Sieg vor einer Woche ließ die Skizunft gleich ihren zweiten doppelten Punktgewinn folgen. Nach einer 15:10-Führung im ersten Viertel lagen die Stuttgarter zur Halbzeit mit 26:29 vorne. Im dritten Viertel war es dann wieder die Skizunft, die dominierte und zum 36:36 ausglich. Das Schlussviertel war richtig umkämpft, denn der MTV setzte der Skizunft zu. Doch mit Geschick und dem Willen zum Sieg, ließ sich die Skizunft nicht mehr die Butter vom Brot nehmen.

Zu einem ungefährdeten Sieg kam die U 12/1 gegen TSV Crailsheim 2. Der Gegner hatte gegen die stark aufspielende Skizunft nie eine Chance. Bereits nach den ersten zehn Minuten hatte Kornwestheim eine 25:10-Führung herausgespielt, zur Halbzeit lag die Skizunft mit 47:12 vorne, da Crailsheim den Ball im zweiten Viertel nur einmal im Korb untergebracht hatte. Auch nach der Halbzeitpause trafen die Gäste nicht besser. Die Skizunft setzte ihr munteres Offensivspiel fort und baute die Führung über ein 61:17 zu einem 81:24-Heimerfolg aus.

Die U 12/2 empfing den TSV Plattenhardt. Gegen die Gäste von den Fildern zeigte die Skizunft eine geschlossene Mannschaftsleistung. Aus einer gut stehenden Abwehr ergaben sich für die Skizunft zahlreiche Chancen, die allerdings nicht immer konsequent genutzt wurden. Nach dem ersten Viertel lag Kornwestheim daher nur mit 10:4 in Führung. Immerhin konnte bis zur Halbzeit der Vorsprung auf 24:13 ausgebaut werden. Nach dem Seitenwechsel kam das Skizunftspiel dann noch besser in Schwung, die Gäste hatten dem wenig entgegenzusetzen. Über 45:25 kam die Skizunft zu einem ungefährdeten 60:32-Heimsieg.

Die U 10 gewann gegen den TV Zuffenhausen mit 26:25.



Kornwestheimer Zeitung vom 22.02.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 26.02.2017
Abteilung SKI - Referat Skischule



Kornwestheimer Zeitung vom 16.02.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 15.02.2017
Abteilung BASKETBALL


Kleines Polster zur Abstiegszone


Die Skizunft-Herren um Jovan Vukovic haben sich mit dem ersten Auswärtssieg der Saison von den Abstiegsrängen entfernt
Foto: Horst Dömötör

Nach dem 80:61-Heimerfolg gegen den TV Nellingen 2 in der Vorwoche wollten die Herren 1 der Skizunft beim Gastspiel beim TSV Essingen an die gute Leistung anknüpfen, möglichst beide Punkte entführen und mit dem Tabellennachbarn nach Punkten gleichziehen. Entsprechend selbstbewusst trat das Team von Coach Zeljko Savic auf.
Zunächst konzentrierten sich beide Teams vornehmlich auf die Abwehr. Nach dem ersten Viertel führte die Skizunft knapp mit 9:8. In den folgenden zehn Minuten waren die Angriffsbemühungen beider Mannschaften erfolgreicher. Doch das Spiel blieb ausgeglichen. Zur Halbzeit lagen die Gastgeber beim 21:23 vorne. Mit dem Gefühl, den Essingern Paroli bieten zu können, ging die Skizunft in die zweite Halbzeit. Mit Kampfgeist und einer starken Offensive übernahm die Skizunft im dritten Viertel wieder mit 39:37 die Führung. Das letzte Viertel war spannend, denn beide Teams wollten den Sieg. Die Skizunft bot den Gastgebern keine Chance, sich abzusetzen. Am Ende reichten die Kraft und der Wille, um sich den ersten Auswärtssieg der Saison mit 58:55 zu erspielen. Nun beträgt der Vorsprung der Kornwestheimer zu einem Abstiegsplatz drei Punkte.

Zu einer hart umkämpften Partie entwickelte sich das Spiel der Herren 2 beim BBC Stuttgart. Das Spiel kam nur langsam in Fahrt. Doch nach und nach wurde der Gastgeber stärker und setzte sich auf 9:15 ab. Im zweiten Viertel nahm dann der Skizunft-Express Fahrt auf und dominierte das Spiel. Aus einer gut stehenden Abwehr heraus kamen die Kornwestheimer immer wieder zum Ballbesitz. Die sich daraus entwickelnden Angriffe wurden sauber ausgespielt. Oft fanden die Spieler die Lücke und Juan Antonio Perez Correa unterm Korb, der sicher verwandelte. Mit 24:10 ging das zweite Viertel an die Skizunft zur 35:25-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel wandelte sich das Bild. Fortan waren die Stuttgarter am Zug, während der Offensivdrang bei der Skizunft versiegte. Die Gastgeber legten Punkt für Punkt nach und lagen am Ende des dritten Viertels beim 45:46 in Führung. Das Schlussviertel war hart umkämpft. Die Abwehrspieler gingen fleißig zu Werke mit der Folge, dass Stefan Andrä (BBC) und Mile Josipovic von der Skizunft nach dem fünften Foul auf der Bank bleiben mussten. Bis zum Schluss gelang es keiner Mannschaft, sich entscheidend abzusetzen. Doch das Glück war letztendlich bei den Stuttgartern, die am Ende knapp mit 60:62 vorne lagen.



Kornwestheimer Zeitung vom 01.02.2017
Abteilung FUSSBALL - NHE - Damen



Kornwestheimer Zeitung vom 09.02.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 08.02.2017
Abteilung BASKETBALL


Punkte gegen den Abstieg


Jovan Vukovic (am Ball) von der Skizunft ist der Topscorer der Partie gewesen.
Foto: Horst Dömötör


Im Kampf gegen den Abstieg aus der Kreisliga A haben die Herren 1 der Skizunft in der Hannes-Reiber-Halle den Tabellennachbarn TV Nellingen 2 bezwungen. Die Skizunft hatte sich vorgenommen, das Tabellenkellerduell für sich zu entscheiden und ging entsprechend engagiert ins Spiel. Von Beginn an bestimmte die Skizunft die Partie, ließ aber viele gute Chancen ungenutzt und lag deshalb nach dem ersten Viertel nur mit 15:14 in Führung. Im zweiten Viertel fand Nellingen noch besser ins Spiel, und es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Immer wieder fanden die Offensivkräfte beider Mannschaften die Lücke zum Korb. Zur Pause stand es 30:31.
Nach dem Seitenwechsel verschlief die Skizunft die ersten vier Minuten komplett. Dafür waren die Gäste hellwach und bauten ihre Führung auf acht Punkte aus. Mit einer Auszeit zog Trainer Zeljko Savic die Bremse. Mit Erfolg, denn die Skizunft legte anschließend einen 11:0-Lauf hin und ging wieder selbst in Führung. Hierzu verhalf in dieser Phase Jovan Vukovic, der ein starkes Spiel machte und als Topscorer 21 Punkte erzielte. Am Ende des dritten Viertels führte die Skizunft mit 53:44. Mit einem starken Auftritt im letzten Viertel baute die Skizunft ihre Führung weiter aus. Nellingen hatte nun nichts mehr entgegenzusetzen. Somit gewann die Skizunft völlig verdient mit 80:61. Dieser Sieg verschafft Luft im Kampf gegen den Abstieg, zumal Nellingen dadurch auch im direkten Vergleich den Kürzeren zieht. Die Skizunft belegt nun in der Kreisliga A den sechsten Tabellenplatz vor Nellingen und Möhringen.

Nach zuvor zwei Niederlagen hintereinander ist die zweite Mannschaft der Skizunft in der Kreisliga B zurück auf der Erfolgsspur. Gegen die BG Remseck 3 gab es einen 63:53-Sieg. Die Gäste kamen besser ins Spiel und lagen zunächst beim 13:23 vorne. Aber Trainer Walter Camper wechselte von der Mann- zur Raumdeckung, was sich als richtig erwies. Mit aggressiver Abwehr von Babakar Djob und vielen Punkten von Benjamin Stollenberg gewann die Skizunft das zweite Viertel mit 19:6 zum 32:29-Halbzeitstand. Die Gastgeber bauten ihre Führung im dritten Abschnitt auf sechs Zähler beim 47:41 aus. Die Remsecker wollten noch die Wende, aber Juan Perez Correa und Stollenberg begruben mit Drei-Punkte-Würfen alle Hoffnungen der Gäste. Das Team ist nun Tabellenvierter.



Kornwestheimer Zeitung vom 04.02.2017
Abteilung FUSSBALL - NHE



Kornwestheimer Zeitung vom 02.02.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 26.01.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 25.01.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 24.01.2017
Abteilung BASKETBALL

Spitzenleistung vor eigenem Publikum

Daniel Franz (Nummer 12) erzielt für Ludwigsburg 22 Punkte.
Foto: Peter Mann


nur seine eigene Leistung sei es gewesen, sondern die des gesamten Teams. Daniel Franz, früherer Skizünftler, gab sich nach der Partie ganz bescheiden. Soeben hatte seine Mannschaft der Basketball-Akademie Ludwigsburg (BBA) in der U 19-Nachwuchs-Bundesliga (NBBL) die Junior-Giraffen aus Langen mit 111:52 (58:29) deklassiert. Franz erzielte dabei 22 Punkte, so viele wie noch nie in seinen mittlerweile eineinhalb NBBL-Jahren. Doch der 17-Jährige sagte im Nachgang nur: „Wir haben als Team gut zusammengespielt und deshalb verdient gewonnen.“

Vielleicht lag’s an der Halle. Immerhin war es für den Kornwestheimer Daniel Franz so etwas wie ein Heimspiel in der neuen Hannes-Reiber-Halle – für den Rohbau war auch noch die Firma seines Vaters verantwortlich gewesen. Nervosität? „Am Anfang schon ein bisschen“, gestand der Power Forward, der zu seiner Zeit im Team der Jugend-Bundesliga (JBBL), also bei den „Jüngeren“, noch als Center eingesetzt wurde. „Aber als es dann lief, war ich überhaupt nicht mehr aufgeregt.“

Daniel Franz bekam mit 24:34 Minuten die zweitlängste Spielzeit im Ludwigsburger BBA-Team. Einzig Shooting Star Mateo Seric durfte länger ran (27 Minuten). Er erzielte 30 Zähler. Über seine eigene Punkteausbeute freute sich Daniel Franz zwar, tat das aber eher nach innen. Darauf angesprochen, grinste er kurz und murmelte fast schüchtern: „Ja, doch, das war schon ganz gut.“
Ludwigsburg steht in der Tabelle weiter auf dem dritten Rang. „Wir wollen versuchen, noch den zweiten Platz anzugreifen“, kündigte Daniel Franz an.

Der Sieg gegen Langen sei dementsprechend auch sehr wichtig gewesen, da der Gegner direkt hinter der BBA-Mannschaft auf Rang 4 steht.
Rund 150 Zuschauer verfolgten in der Reiber-Halle den Sieg der Ludwigsburger, unter ihnen auch der ehemalige Riesen-Bundesligaspieler Adam Waleskowski, der inzwischen für Göttingen am Ball ist. Schon wurde spekuliert, ob die Barockstädter nach dem Abgang von Bazoumana Koné in Richtung Gießen an einer Rückholaktion des Forwards arbeiten.

All das war jedoch nur eine der vielen Randnotizen an einem gelungenen Nachmittag in Sachen Jugendbasketball. Skizunft-Abteilungsleiter Oliver Zirn zeigte sich schließlich auch sehr angetan vom Geschehen auf und neben dem Spielfeld. Man sei schon in Gesprächen darüber, die Aktion zu wiederholen. „Mit einem JBBL- und einem NBBL-Spiel, das wäre toll. Wir als Verein sind da offen“, so Zirn, der von Daniel Franz’ Leistung ebenfalls recht beeindruckt war: „Er hat ein glückliches Händchen heute.“

Zirn weiß, dass sich in Reihen seiner Skizunft noch einige Talente für höhere Basketball-Weihen empfehlen könnten. Jason Irorere zum Beispiel gehört zu denjenigen, die den Sprung bereits geschafft haben. Er spielt im zweiten Jahr im JBBL-Team der Ludwigsburger. Und auch Jovan Vukovic, der mit seinen 15 Jahren schon in der ersten Mannschaft der Kornwestheimer spielt, wird in diesem Zusammenhang immer öfter genannt. „In unserer U 12 haben wir auch einige Spieler, die das Potenzial dazu haben“, weiß Zirn.

Also sei es ausgesprochen wichtig, den Kontakt zu den Ludwigsburgern zu wahren und weiter zu festigen. Die Skizunft pflegt ohnehin eine enge Kooperation mit der BBA, und auch aus dem Aktivenkader der Riesen lassen sich immer wieder einzelne Spieler zu besonderen Aktionen in Kornwestheim blicken. „Das ist gut, denn so können die Kinder mit eigenen Augen sehen, wo der Weg hinführen kann“, sagt Zirn. Dabei hilft auch Felix Cerny, Coach des Ludwigsburger NBBL-Teams, mit. Er war zum Beispiel beim Herbstcamp der Skizunft mit in der Halle. Künftige Projekte sind in Arbeit. „Felix Cerny ist ein überragender Trainer“, findet Zirn.
Marius Venturini



Kornwestheimer Zeitung vom 24.01.2017
Abteilung SKI - Referat Skischule



Ludwigsburger Kreiszeitung vom 21.01.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 21.01.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 20.01.2017
Abteilung BASKETBALL



Ludwigsburger Kreiszeitung vom 20.01.2017
Abteilung SKI - Referat Skischule



Kornwestheimer Zeitung vom 19.01.2017
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 19.01.2017
Abteilung SKI



Kornwestheimer Zeitung vom 12.01.2017
HAUPTVEREIN

Interview zwischen Lutz Selle (KWZ) und Uwe Heinle (1.Vorsitzender SZK) vom 28.12.2016

Seit vielen Jahren ist Uwe Heinle als Funktionär im Kornwestheimer Vereinssport aktiv – im Dachverband der Sportvereine sowie seit 1998 als erster Vorsitzender der Skizunft, bei der es zurzeit vor allem durch die Trendsportart Basketball große Mitgliederzuwächse gibt.

Herr Heinle, im Jahr 2016 hat die Skizunft Kornwestheim im Basketball bei der Jugend für einen regelrechten Boom gesorgt. Wie viele Kinder haben Sie durch Ihr Engagement in den Schulen und mit Trainingslagern für die Sportart neu gewinnen können?
Wir hatten noch nie so viele Erwachsene und Kinder im Basketballtrikot der Skizunft. Derzeit haben wir zwölf Mannschaften im Spielbetrieb und dabei alle Altersklassen doppelt besetzt – von der U 12 bis zu den Herren. Zusätzlich haben wir nun noch eine Mädchenmannschaft U 15 und ein U 10-Team. Und dann sind da noch die fünf Kornwestheimer Mannschaften, die 2016 in der Grundschulliga im Wettbewerb standen. Im Basketball hat die Skizunft nun 225 Mitglieder, davon 163 Jugendliche. Und da sind die rund 50 Grundschulkinder noch gar nicht dabei, die nur sechs Monate über die Spielsaison Mitglied sind.

Ist auch die Grundschulliga noch auf Wachstumskurs?
In der Tat. Künftig wird es sechs Mannschaften geben. Dann haben die Silcherschule und die Philipp-Matthäus-Hahn-Schule beide zwei Mannschaften und die Bolz- und Schillerschule jeweils ein Team. Und man kann wirklich feststellen, wie sich die Kinder von Spieltag zu Spieltag besser bewegen. Andere Gemeinden und der Verband kommen bereits auf uns zu und wollen das Konzept weiter verbreiten.

Bei der Jugend taucht die Skizunft inzwischen auch im oberen Leistungsbereich auf.
Unsere erste U 16-Mannschaft ist Tabellenführer in der Jugend-Oberliga. Das ist für uns die höchste Klasse, in der wir spielen dürfen. Darüber kommt nur noch die Bundesliga – und in der sind nur Vereine zugelassen, die auch eine Herrenmannschaft in der Bundesliga haben. Aber wir kooperieren erfolgreich mit Ludwigsburg. Somit haben unsere Nachwuchsspieler auch die Chance auf die Bundesliga.

Ist Basketball generell derzeit beim Nachwuchs gefragt oder beruhen die Zuwächse in Kornwestheim ausschließlich auf den Marketing-Aktivitäten Ihres Vereins?
Basketball ist allgemein etwas im Aufschwung, keine Frage. Bei uns kommt dazu, dass Ludwigsburg nicht weit weg ist und dort auch in einer neuen Halle in der Bundesliga gespielt wird. Deshalb kommt Basketball in der Region sehr gut an. Wenn Ludwigsburg erfolgreich spielt, dann ist der Boom ein bisschen stärker. Aber ganz klar: Wir gehen davon aus, dass unser Zuwachs auch durch unsere Aktionen wie Grundschulliga oder Herbstcamp zustande kommt. Zehn Prozent der Teilnehmer am Herbstcamp haben dauerhaft in unseren Verein gewechselt.

Über die U 16 der Skizunft haben wir schon gesprochen. Auch die U 18 und die U 12 spielen in hohen Ligen um die Tabellenspitze mit. Steckt da auch die Unterstützung durch Ludwigsburger Spieler dahinter oder sind alle Nachwuchsspieler in diesen Teams Kornwestheimer Eigengewächse?
Bei der U 12 kommen die guten Spieler alle von uns. Bei der U 16 und der U 18 kommen auch Topspieler aus Ludwigsburg. Es ist eine Win-win-Situation für beide Vereine.

Schwer zu verstehen ist bei dem starken Nachwuchs, dass die Herrenmannschaft der Skizunft aus der Bezirksliga abgestiegen ist und nun auch in Kreisliga A in der Tabelle unten steht. Wie ist Ihre Erklärung?
Wir haben entschieden, nach dem Abstieg einen richtigen Schnitt zu machen und auf die Jugend zu setzen. Deswegen besteht die Herrenmannschaft vor allem aus U 18-Spielern. Vom Spielniveau her könnte sie in der Kreisliga alle an die Wand spielen. Aber den Spielern fehlt noch die Erfahrung. Die 35-jährigen Gegner haben alle Kniffe auf dem Kasten. Und unsere Mannschaft ist noch nicht so richtig aufeinander eingespielt. Wir hoffen, dass wir nicht noch mal absteigen. Das wäre fatal. Aber es gibt noch eine ganze Rückrunde.

Wird Basketball bald die mitgliederstärkste Abteilung der Skizunft sein?
Das ist möglich. Noch hat die Skiabteilung inklusive Inliner und Nordic Walking mit 355 Mitgliedern die Nase vorne gegenüber Basketball mit 225. Nimmt man die 50 Grundschulliga-Basketballer dazu, wird es schon knapper.

Bei Kindern beliebt ist auch der BMX-Radsport. Wie stark ist da aktuell der Zustrom?
Der Zuwachs bei Kindern und Jugendlichen ist ähnlich wie beim Basketball. Wir sind einer der größten BMX-Vereine in Deutschland. Im April 2016 haben wir einen Bundesliga-Lauf mit 600 Teilnehmern ausgerichtet und im Herbst ein Baden-Württemberg-Cup-Rennen mit über 200 Teilnehmern, darunter 42 aus Kornwestheim. In diesem Jahr werden wir am 14. und 15. Oktober den Bundesliga-Finallauf ausrichten. Da rechnen wir mit noch mehr als 600 Startern. Wir haben hier eine super Bahn. Es ist eine der wenigen, die auch im Winter befahrbar ist.

Die Skizunft hat mit Regula Runge ein Aushängeschild an den SV Kornwestheim verloren. Wer wird nun 2017 der Skizunft Titel bescheren? Da haben wir einige Kandidaten. Im Damenbereich ist Sandra Pavokovic sehr gut unterwegs und gehört zum Nationalkader. Wir hoffen, dass Kay Stindl wieder fit wird. Außerdem haben wir im Jugendbereich noch einige Fahrer auf international hohem Niveau. Alina Beck ist Deutsche Meisterin der U 11, Jakob Bernhart und Jonas Ballbach sind amtierende Deutsche Vizemeister. Und Regula Runge ist ja auch nicht ganz verloren. Sie fährt weiter für Kornwestheim – nur unter anderer Flagge.

In Stuttgart wird an einer neuen BMX-Bahn gebaut. Wird Kornwestheim dann bald in der Region der Rang abgelaufen und der Olympiastützpunkt nach Stuttgart verlegt?
Es könnte passieren, dass der Olympiastützpunkt nach Stuttgart verlegt wird. Dass Kornwestheim der Rang abgelaufen wird, glaube ich aber nicht, zumal die Skizunft auch an der Stuttgarter Bahn beteiligt ist. Dafür haben sich mehrere Vereine aus dem Großraum Stuttgart zusammengetan, die eine Bahn mit einem noch einmal fast fünf Meter höheren Starthügel wollten. Das ist dann nichts mehr für Kinder oder Anfänger, sondern ausschließlich für Elitefahrer. Die Stadt Stuttgart beteiligt sich an den Baukosten, was andere Gemeinden nicht können. Für den BMX-Sport sehe ich das positiv. Die Skizunft wird dadurch keine Mitglieder verlieren.

Gibt es für das BMX-Wintertraining schon eine Lösung nach dem Abbau des Sportspeichers in Bad Cannstatt?
Das Fehlen des Sportspeichers tut uns richtig weh. Dort konnten wir über den Winter jede Woche trainieren. Wir haben noch keine andere Halle in petto. Aber unsere Bahn ist auch im Winter befahrbar. Problematisch sind dort jedoch die Lichtverhältnisse, wenn es früh dunkel wird. Bei uns gibt es Gedanken, an der Bahn eine Beleuchtung zu installieren. Eine Halle hätte gleichwohl den Vorteil, dass es dort immer trocken ist.

Gezielt um Nachwuchs bemüht sich seit drei Jahren auch die Triathlon-Abteilung. Wie fällt bisher die Bilanz aus?
42 Jugendliche unter 127 Mitgliedern – das ist ein sehr gutes Verhältnis. Der Nachwuchs unter Leitung von Klaus Herrmann nimmt auch schon an Wettkämpfen teil. In der Stadionhalle haben wir für die Triathleten erstmals Hallenzeiten bekommen – am Samstagvormittag für Jugendliche und am Mittwochabend für Erwachsene. Wir hatten 2016 mit Mike Beuerle auch wieder einen Teilnehmer beim Ironman auf Hawaii. Es ist außergewöhnlich, dass Triathleten von uns das immer wieder schaffen. Um dort zugelassen zu werden, muss im selben Jahr eine Langdistanz in einem zugelassenen Wettkampf erfolgreich absolviert worden sein. Zwei Langdistanzen in einem Jahr sind allein schon eine heftige Herausforderung. Beim Kornwestheimer Triathlon hatten wir zuletzt 450 Teilnehmer. Da waren wir schon am oberen Limit, denn die Kapazitäten beim Schwimmen im Hallenbad sind begrenzt.

Eine weitere Trendsportart im Portfolio der Skizunft ist Inlineskaten. Wie entwickelt sich dieser Bereich?
Bei den Inlinern hatten wir in den vergangenen zwei Jahren einen kleinen Durchhänger. Jetzt sind die Speedskater aber wieder im Kommen. Unser Problem liegt darin, dass wir keine richtige Sportstätte für die Inlineskater in Kornwestheim haben. Normale Sporthallen sind nicht das richtige Trainingsterrain für sie. Zum Speedskaten ist eine entsprechende Bahn nötig. Wenn samstags oder sonntags keine Veranstaltungen in der Hannes-Reiber-Halle sind, trainieren die Inlineskater dort. An den Wochentagen steht keine Halle zur Verfügung. Wir sind mit der Stadt im Gespräch, ein Gelände zu finden, auf dem eine Inline-Bahn gebaut werden kann. Das ist nicht so einfach. Eine Inline-Bahn ist zwar nur 200 Meter lang und nicht 400 Meter wie eine BMX-Bahn, aber sie braucht trotzdem viel Platz. Wir hoffen, dass wir mal die Chance bekommen, eine Bahn zu bauen. In der Abteilung haben wir dafür bereits Geld zurückgelegt. Ansonsten besteht derzeit eine Trainingskooperation mit Heilbronn und Bernhausen. Mit einer eigenen Bahn würden unsere Mitgliederzahlen beim Inlineskating sicher auch explodieren.


Der Skizunft-Vorsitzende träumt vom Bau einer Bahn für Speedskater.
Das Geld ist zurückgelegt, das Gelände nicht in Sicht.
Foto: Archiv/z

Die Skizunft trägt schon im Namen die größte Abteilung: Ski. Im Skirennlauf spielt Kornwestheim aber schon länger keine große Rolle mehr. Beschränken sich die Aktivitäten der Mitglieder inzwischen auf Skifreizeiten?
Ja, das kann man so sagen. Wir hatten früher Sportler, die im Alpinrennlauf und Grasski aktiv waren. Wir sind aber einfach zu weit weg vom Schnee. Die Allgäuer sind uns drei Stunden voraus. Da können die Jugendlichen direkt nach der Schule auf die Piste. Daher haben wir uns auf das Feld der Skischule zurückgezogen und sind da sehr erfolgreich. Die Skizunft stellt über 40 ausgebildete Skilehrer. Und unsere Freizeiten sind immer relativ früh ausgebucht. Viele platzieren wir im vereinseigenen Haus im Allgäu. Für das Skifahren-Lernen sind wir besser als jeder Anbieter vor Ort. Wir geben jeder Gruppe gleich mehrere Skilehrer mit. Innerhalb von fünf Tagen kann ein Kind bei uns das Skifahren lernen.

Mit zwei Großveranstaltungen tut sich die Skizunft jedes Jahr im Kornwestheimer Veranstaltungskalender hervor: mit dem Triathlon und dem Stadtlauf. Wie sieht es da aktuell aus?
Bei beiden Veranstaltungen sind wir 2016 nah an die Grenze der möglichen Teilnehmerzahlen gekommen. Beim Stadtlauf ist eine steigende Teilnehmerzahl nicht so dramatisch, weil es da nicht das Nadelöhr Hallenbad gibt. Der Zeitablauf ist aber auch beim Stadtlauf sehr eng getaktet. 800 Starter innerhalb von vier Stunden sind schon eine Herausforderung. Wir hatten jetzt erstmals einen Behindertenlauf dabei. Den wollen wir auch am 2. April 2017 wieder anbieten. Am 17. September steht der 25. Kornwestheimer Triathlon an. Da würden wir gerne diesmal zum Jubiläum die Radstrecke über die B 27 führen. Es wäre top, wenn das klappen würde.

Vergrößert hat sich auch die Fußballabteilung der Skizunft – um eine D-Jugendteam, das den SVK verlassen wollte und von der Skizunft aufgenommen wurde. Das hat Ihnen viel Ärger innerhalb des Dachverbands der Sportvereine eingebracht. War die Entscheidung trotzdem richtig?
Die Entscheidung war auf jeden Fall richtig. Es ging uns nicht darum, eine Konkurrenz für den SVK im Jugendfußball aufzumachen. Eine komplette Mannschaft inklusive Trainer wollte weiterhin regelmäßig zusammen trainieren und am Spielbetrieb teilnehmen und den Kindern wurde dies vom SVK verwehrt. Die Mannschaft kam mit 14 Kindern. Inzwischen sind es 16. In der Runde haben sie sich sagenhaft verbessert, nur das erste Spiel gegen den späteren Ligaersten knapp verloren und alle anderen Spiele gewonnen. Es passiert im Sport doch immer wieder, dass Spieler von A nach B wechseln. Das kann auch andersherum laufen. Ich sehe die Sache nicht so dramatisch.

Wird die Fußballabteilung in Zukunft um weitere Teams erweitert?
Im Moment haben wir es nicht vor, uns weiter zu vergrößern. Wir haben eher bei der Frauenmannschaft das Problem, dass einige schwanger sind und nicht mehr spielen. Zudem gab es zuletzt viele verletzte Spielerinnen. Die Mannschaft ist für den Spielbetrieb gemeldet, jedoch mit einem sehr schmalen Spielerkader. Wenn die eine oder andere Spielerin kommen würde, würden wir nicht nein sagen.

Seit Jahren sind Sie im Stadtverband für Sport in der Hallenkommission tätig, die die Trainingszeiten an die Vereine verteilt. Mit der Fertigstellung der Hannes-Reiber-Halle und dem Auszug der Flüchtlinge aus der Stadionhalle schien diese Aufgabe leichter geworden zu sein. Nun fällt die Gymnasiumhalle schon wieder aus. Verzweifeln Sie nicht langsam?
Es ist wirklich zum Verzweifeln. Immer wenn wir fertig sind, kommt eine neue Hiobsbotschaft. Uns fehlt ja auch noch immer die Römerhügelhalle, mit der wir frühestens wieder im Herbst 2017 rechnen. Nach der Schließung der Gymnasiumhalle muss nun fast jede Sportart auf Hallenzeiten verzichten, damit wir die Volleyballer wieder unterbringen können. Jetzt ist die Solidarität unter den Vereinen gefordert. Das Schlimme ist, dass wir nicht wissen, wie lange wir noch nach Ersatz suchen müssen. Sind es noch fünf Wochen, zwei Monate oder ein halbes Jahr? Entspannung wird es erst geben, wenn die Gymnasiumhalle und die Römerhügelhalle beide wieder für den Sport nutzbar sind.

Die derzeitigen Sparmaßnahmen der Stadt Kornwestheim bekommen auch die Sportvereine zu spüren – durch die Kürzung der Vereinsförderung und wohl bald durch die Erhöhung der Nutzungsgebühren für Hallen und Plätze. Wird das zu höheren Mitgliedsbeiträgen führen?
Die Stadt hat ja schon vorgelegt, indem sie die Gebühren für die Kindersportschule erhöhen wird. Laut Vertragsvereinbarung müssen die Vereine da gleichziehen. Das bereitet uns Kopfzerbrechen. Derzeit haben wir für Kinder bis zwölf Jahren einen Beitrag von 51 Euro. Wenn ich den im Jahr 2018 gleich auf 84 Euro erhöhen muss, wird das keine Begeisterung auslösen. Es ist immer das Einfachste, die Beiträge zu erhöhen. Die Skizunft zeigt aber bisher, dass es auch anders geht. Schließlich ist die Skizunft schuldenfrei, obwohl auch Liegenschaften wie die BMX-Bahn, das Vereinsheim und das Kornwestheimer Haus im Allgäu vorhanden sind. Durch die Erhöhung der Hallengebühren und der Pacht für Grund und Boden wird allerdings einiges auf uns zukommen. Über eine Beitragserhöhung nachdenken müssen wir dann schon. Aber den Beitrag gleich um über 50 Prozent und das bei den Kleinsten hochzuschrauben, ist nicht gut.

Lutz Selle



Kornwestheimer Zeitung vom 10.01.2017
Abteilung SKI



Kornwestheimer Zeitung vom 09.01.2017
Abteilung FUSSBALL - NHE


Obstkörble siegt beim Fröstel-Turnier


Tihomir Marusic (hier beim Torschuss im Finale gegen das Team Mister Woman) gewinnt mit seinem Obstkörble das Ü35-Hallenturnier des Nordhangexpress.
Foto: Horst Dömötör

Jackenpflicht in der Kornwestheimer Osthalle. Abseits des Spielfelds war beim 26. Hallenturnier, das zum zwölften Mal vom Nordhangexpress (NHE) organisiert wurde, kaum jemand zu sehen, der sich nicht dick eingemummelt hatte. Schal, Mütze, alles war notwendig. Der Grund: Es war eisig kalt in der Halle. „Schweinekalt“ sogar, wie es Mit-Organisator und NHE-Schriftführer Reinhold Neitzel ausdrückte. „Die Stadt hat erst am Morgen die Heizung aufdrehen lassen, und bis eine so große Halle warm wird, das dauert“, schimpfte er – und schob die Frage hinterher, ob die Kommune dabei nun auch schon spare? In der Tat war es sogar beim Endspiel der Ü35-Konkurrenz, das am Samstag um Punkt 20 Uhr angepfiffen wurde, noch immer unangenehm kühl im Innenraum und auf den Rängen. Dort verfolgte unter anderem Muammer Dülger, Kapitän des derzeitigen Bezirksliga-Tabellenführers SV Kornwestheim, das Geschehen aufmerksam – ebenfalls in Winterjacke.

Zumindest die Aktiven hielten sich warm. Zunächst beim Turnier der Mannschaften mit Teilnehmern unter 35 Jahren, das um 10 Uhr startete. Am Ende stand bei sieben Teams die Gummibierbande ganz oben, die bei ihrer ersten Turnierteilnahme in Kornwestheim fünf von sechs Spielen gewann und sich so Pokal und 75 Euro Preisgeld holte. Dicht dahinter, allerdings mit einem Zähler weniger auf dem Konto, belegten die Lokalmatadoren von QQQ 1 den zweiten Tabellenplatz. Sie siegten zwar im Aufeinandertreffen mit der Gummibierbande mit 3:1, spielten allerdings auch zweimal remis. Das Treppchen komplettierte die Mannschaft der Backstreetboys. Auch sie waren erstmals beim Nordhangexpress-Turnier dabei.

„Alles in allem war es ein sehr harmonisches Turnier bei der U35“, fasste Neitzel noch vor Ort zusammen – was nicht selbstverständlich sei, wenn viele Kicker jüngeren Semesters aufeinanderträfen. Einzig beim Spiel der QQQ-Zweitvertretung gegen die Chap Chaps habe es eine kleine Reiberei gegeben. Die Verantwortlichen wollten kein Risiko eingehen und brachen das Spiel daraufhin sofort ab. Die Beteiligten entschuldigten sich im Anschluss. „Das war aber wirklich alles im Rahmen“, so Neitzel, „Emotionen gehören ja dazu.“

Insgesamt hatten sich um die 150 Fußballbegeisterte, Aktive wie Zuschauer, in der Osthalle versammelt, als um 14 Uhr das Turnier der zwölf Ü35-Mannschaften startete. Dabei schauten traditionell zahlreiche ehemalige Aktive der hiesigen Fußballszene vorbei und spielten auch mit. So zum Beispiel Dennis Mödinger, ehemaliger Zweitligakicker für Waldhof Mannheim und mittlerweile für die AH des SVK am Ball. Oder das Obstkörble um den Ex-SVK-Kicker Tihomir Marusic. Vor zwei Jahren war für das Team, damals noch U35, überraschend der kasachische Nationalspieler Alexander Merkel aufgelaufen.

Außerdem hatte sich mit den „Schnaken“ eine recht außergewöhnliche Mannschaft zusammengefunden: Nordhangexpress-Spieler Daniel Mittnacht hatte einige frühere Mitspieler aus seiner badischen Heimat zusammengetrommelt, mit denen er – gekleidet in knallige, lilafarbene Trikots – sogar bis ins Halbfinale vordrang. Und wie. Das Team zauberte sich teilweise durch die gegnerischen Reihen, nicht nur einmal hieß es „Hacke, Spitze, eins, zwei, drei“. Doch allen Glanzpunkten zum Trotz reichte es nicht zum Einzug ins Endspiel. In der Vorschlussrunde war mit 1:3 gegen den späteren Zweitplatzierten Mister Woman Feierabend.

Apropos Mister Woman: Dort hatte NHEler Michael Deutsch eine Mannschaft um sich geschart, die ganz selbstbewusst in den Trikots der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft auflief. Aber auch das half nichts. Im Finale war gegen das Team nichts zu holen, das sich schon auskennt mit dem Gewinn des Kornwestheimer Hallenturniers: Das Obstkörble ließ sich vom Weltmeisterdress des Gegners nicht einschüchtern. Im Halbfinale hatte sich das Körble im Neunmeterschießen gegen das Team Waldmeister durchgesetzt.

Bereits einige Male standen die Mannen um Tihomir Marusic und den Team-Namensgeber, Kioskbetreiber Metim Toptas, in der Osthalle ganz oben auf dem Siegertreppchen. Die Begegnung um den Turniergewinn war allerdings weder so chancen- noch so torreich wie einige Spiele zuvor. Zu Beginn tasteten sich die Mannschaften ab, am Ende hieß es 1:0. Michael Deutsch hätte für Mister Woman noch ausgleichen können, schoss aber über das Tor.

So ging es schließlich zur Siegerehrung. Dort lobte NHE-Abteilungsleiter Stavros Marmaras die Teilnehmer. „Es hat viel Spaß gemacht und war absolut fair.“ Ein Kompliment ging auch an die Schiedsrichter: Bernd Mader vom SVK sowie die Nordhangexpressler Alexander Heer und Sebastian Thomas hätten als Unparteiische einen Klassejob gemacht. Marmaras selbst hatte ebenfalls einige Spiele geleitet.

Begeistert war auch Obstkörble-Chef Metim Toptas vom Turnier: „Es hat wirklich Spaß gemacht. Toll ist auch, dass man sich hier untereinander kennt.“ Sprach’s und brach nach dem Siegerfoto auf zum gemütlichen Beisammensein.
Marius Venturini



Kornwestheimer Zeitung vom 05.01.2017
Abteilung FUSSBALL - NHE



Kornwestheimer Zeitung vom 28.12.2016
Abteilung JUGEND-BREITENSPORT



Kornwestheimer Zeitung vom 27.12.2016
Abteilung BMX

Die Tage des Sportspeichers sind gezählt

Die Kornwestheimer BMX-Piloten posieren ein letztes Mal im Stuttgarter Sportspeicher.
Foto: z/Smail Mast

Rund 75 ehrenamtliche Helfer haben dieser Tage dabei angepackt, als der Sportspeicher in Stuttgart-Bad Cannstatt leer geräumt wurde. „Der Auszug ist vollbracht und die letzte Trainingseinheit der Kornwestheimer BMX-Piloten fand bereits am 12. Dezember statt“, berichtet die BMX-Abteilung der Kornwestheimer Skizunft. Der Räumungsbefehl durch die Stadt Stuttgart war vor recht genau einem Jahr ergangen. Die Halle wird abgerissen werden, und mit ihr die Indoor-BMX-Bahn in Stuttgart-Bad Cannstatt.

Das ruft bei den BMX-Fahrern einigermaßen große Enttäuschung hervor. Denn eine gleichwertige Wintertrainingsstätte für die BMX-Athleten ist nicht in Sicht. Der Einzug, der im September 2011 nach neunmonatiger Bauzeit – das Ganze durch den unermüdlichen Einsatz ehrenamtlicher Helfer – erfolgte, sei in Deutschland einzigartig gewesen, wie die BMX-Abteilung weiter mitteilt. Für den Umbau der Speicherhallen hatten sich der Bundestrainer Simon Schirle und die Athleten selbst stark gemacht.

Eine adäquate Trainingsstätte ist in diesem Ausmaß und auf Dauer derzeit nicht in Sicht. Die rund 250 BMX-Sportler aus ganz Baden-Württemberg, die den Sportspeicher im Neckarpark bislang als Wintertrainingsstätte genutzt hatten, müssen nun auch in der kalten Jahreszeit, soweit das Wetter es zulässt, wieder auf die Außenanlagen ausweichen.

Die BMX-Bahn der Skizunft, in Kornwestheim gelegen zwischen Tal- und Aldinger Straße und regelmäßig Schauplatz von Bundesliga-Rennen, ist jedoch auch im Winter befahrbar – meistens zumindest. Das Problem sei allerdings die frühe Dunkelheit. Ein durchgehendes Vereinstraining könne deshalb keinesfalls stattfinden, klagen die Kornwestheimer Piloten.
gep/mv 27.12.2016




Kornwestheimer Zeitung vom 22.12.2016
Abteilung BASKETBALL





Kornwestheimer Zeitung vom 21.12.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 20.12.2016
Abteilung BASKETBALL

Czermak nimmt Abschied von der Skizunft

Claus Czermaks letzte Ansprache bei der U 18 in der Hannes-Reiber-Halle
Foto: Horst Dömötör

Die U 18-Basketballer der Skizunft Kornwestheim sind am Samstag durch ein Wechselbad der Gefühle gegangen. Gerade hatten sie noch über ihren deutlichen 86:68-Sieg im Landesliga-Punktspiel gegen Rot-Weiß Stuttgart gejubelt, als ihnen ihr bisheriger Coach Claus Czermak mitteilte, dass er aus gesundheitlichen Gründen nach Weihnachten nicht mehr auf die Trainerbank der Skizunft zurückkehren wird. Auch sein Amt beim ersten Skizunft-Herrenteam in der Kreisliga A legt er auf eigenen Wunsch mit sofortiger Wirkung nieder.

Czermak war erst in diesem Sommer aus Backnang nach Kornwestheim gekommen, um mit seiner langjährigen Erfahrung der Skizunft weiterzuhelfen. Während die sehr junge Herrenmannschaft mit einem Durchschnittsalter von 18 Jahren in der Kreisliga A erwartungsgemäß Probleme hat und deshalb in der Hinrunde erst einen Sieg einfahren konnte, steht die U 18/1 mit nur einer Niederlage auf dem ersten Tabellenplatz und hat sehr gute Chancen, sich für das Final Four zu qualifizieren.

„Wir bedauern die Entscheidung, haben aber vollstes Verständnis“, sagt Skizunft-Abteilungsleiter Oliver Zirn. „Claus Czermak hat sich in den vergangenen Monaten mit großem Engagement für den Verein eingesetzt, war oft fünf Abende pro Woche für Training und Spiele unterwegs und musste dabei stets von Backnang aus pendeln. Wenn die Gesundheit bei so einer Belastung nicht mehr mitspielt, muss man die Konsequenzen ziehen. Wir sind ihm für sein Engagement sehr dankbar.“

Bereits am gestrigen Montag übernahm Micheal Washington, Jugendkoordinator und U 14/1-Trainer der Skizunft, zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben auch die U 18/1 der Skizunft. „Micheal kennt die Spieler sehr gut, weshalb wir der festen Überzeugung sind, dass er keine lange Anlaufzeit braucht, um den Erfolgskurs mit dem Team fortzusetzen“, so Oliver Zirn. Nahezu alle Spieler des Teams haben bereits vergangene Saison unter Washington in der U­ 18-Jugendoberliga gespielt. Er wird deshalb, so die Erwartung der Skizunft-Abteilungsleitung, nicht bei null anfangen müssen.

Die erste Herrenmannschaft der Skizunft wird fortan von Mirza Vejselovic als Spielertrainer und Zeljko Savic betreut, dessen Sohn zum Kader gehört. „Wir haben uns bewusst dafür entschieden, dass in der aktuellen Situation die Lösung aus dem eigenen Verein kommen muss. Wir haben eine Herrenmannschaft, in der zahlreiche Spieler selbst als Trainer aktiv sind und deshalb über ein hohes Maß an Wissen und taktischem Verständnis verfügen. Dies müssen wir nutzen“, erklärt Zirn. So soll jeder Spieler mehr Verantwortung übernehmen und sich aktiver einbringen – unter der Führung von Vejselovic und Savic.
Der 23-jährige Vejselovic, der bei der Skizunft auch als U 18/2-Coach aktiv ist, soll auf dem Spielfeld die Leitung übernehmen. An der Seitenlinie wird er von Zeljko Savic unterstützt, der bisher stets als Vater auf der Tribüne Platz nahm und somit sowohl die eigene Mannschaft als auch die Gegner kennt. Savic verfügt über eine C-Lizenz und über viele Jahre an Spieler- und Trainererfahrung, unter anderem bei der KSG Gerlingen. Diese soll er nun vor allem an die jungen Spielern in Kornwestheim weitergeben. Mit diesen internen Lösungen sieht sich die Skizunft-Abteilungsleitung für die Rückrunde gut aufgestellt und ist davon überzeugt, dass die U 18 an ihre bisherigen Erfolge anknüpft und sich die Herren von den Abstiegsrängen verabschieden. Den nötigen Aufwand, um bei beiden Mannschaften die angestrebten Ziele zu erreichen, habe Claus Czermak nicht mehr leisten können, erklärt Oliver Zirn. „Und es ist sein Anspruch, die Ämter richtig zu machen und nicht nur zur Hälfte.“ Dieser hohe Zeitaufwand sei aber nicht mehr möglich, da der 46-Jährige gesundheitlich leicht angeschlagen sei. Czermak hatte der Skizunft-Abteilungsleitung seine Entscheidung am vergangenen Donnerstag mitgeteilt. Die Spieler erfuhren es zwei Tage später – nach dem Abpfiff des Spiels.

Während für die U 18 die Punktspielrunde am 14. Januar mit einem Heimspiel gegen den Drittplatzierten Freiberg weitergeht, steigen die Herren erst eine Woche später am 22. Januar wieder ins Geschehen ein. Den neuen Trainern bleibt somit noch etwas Zeit, die beiden Mannschaften auf die Rückrunde vorzubereiten.

red/sel 19.12.2016



Kornwestheimer Zeitung vom 15.12.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 14.12.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 08.12.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 07.12.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 01.12.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 30.11.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 24.11.2016
HAUPTVEREIN



Kornwestheimer Zeitung vom 24.11.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 23.11.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 17.11.2016
Hauptverein - AOK-Radtreff



Kornwestheimer Zeitung vom 16.11.2016
Abteilung BASKETBALL


Colin Bubeck (Nummer 6) hat bei den Kornwestheimern in Abwehr und Angriff eine Führungsrolle übernommen.
Foto: Horst Dömötör

Der erste Saisonsieg für die Skizunft-Herren
Die dreiwöchige Spielpause hat den Basketball-Herren 1 der Skizunft Kornwestheim offenbar gut getan. Gegen die Spvgg Möhringen 3 gelang nach einem über weite Strecken guten Spiel in der Hannes-Reiber-Halle der erste Saisonsieg in der Kreisliga A. Angeführt von Aufbauspieler Colin Bubek, der nicht nur die Bälle verteilte, sondern sich auch als treffsicher erwies und mit 22 Punkten zum Topscorer wurde, fand die Skizunft rasch ins Spiel. Im ersten Viertel war zwar die Offensive mit 19 Punkten recht erfolgreich, doch in der Skizunft-Abwehr waren Lücken, sodass Möhringen auch zu 16 Punkten kam. In den zweiten zehn Minuten stellte Trainer Claus Czermak die Abwehr um – und das mit Erfolg. Möhringen kam nun kaum noch zu Chancen unterm Korb. Doch auch die Möhringer stärkten ihre Defensive. Zur Halbzeit lagen die Hausherren daher „nur“ mit 32:28 in Führung.
Nach der Pause hatte die Skizunft dann ihre stärkste Phase. Die gut aufgebauten und zu Ende gespielten Angriffe brachten die notwendigen Treffer, um sich auf 74:46 abzusetzen. Das dritte Viertel schien aber viel Kraft gekostet zu haben, denn in den letzten zehn Minuten lief im Angriff bei den Hausherren überhaupt nichts mehr zusammen. Nur noch einen Punkt konnte die Skizunft verbuchen. Allerdings war auch Möhringen nicht mehr in der Lage, daraus Kapital zu schlagen. Um dem Spiel eine Wende zu geben, reichten 12 Punkte nicht aus.



Kornwestheimer Zeitung vom 14.11.2016
Abteilung JUGEND



Kornwestheimer Zeitung vom 11.11.2016
Abteilung SKI - Inliner



Kornwestheimer Zeitung vom 10.11.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 09.11.2016
Abteilung JUGEND



Kornwestheimer Zeitung vom 09.11.2016
Abteilung BASKETBALL



Kornwestheimer Zeitung vom 05.11.2016
Abteilung SKI - Inliner



Kornwestheimer Zeitung vom 05.11.2016
Abteilung FUSSBALL - NHE - D-Jugend



Kornwestheimer Zeitung vom 04.11.2016
Abteilung BASKETBALL - Herbstcamp


Beim Herbstcamp haben bereits die Jüngsten mit dem Jugend-Bundesliga-Trainer Felix Czerny (links) trainieren dürfen.
Foto: Lutz Selle

Der Landesverband wird auf Kornwestheim aufmerksam
In der Rechberghalle und in der Sporthalle des Ernst-Sigle-Gymnasiums sind seit Mittwoch wieder drei Tage lang Kinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren auf den Spuren von Dirk Nowitzki. Erst zum zweiten Mal richtet die Skizunft Kornwestheim ein dreitägiges Basketball-Herbstferien-Camp aus und hat in diesem Jahr trotzdem schon zwei Wochen vor dem Start die Kapazitätsgrenze erreicht, sodass in den vergangenen Tagen keine zusätzlichen Anmeldungen mehr angenommen werden konnten. „Im Vorjahr hatten wir 88 Teilnehmer“, erinnert sich der Kornwestheimer Basketball-Abteilungsleiter Oliver Zirn. Aber nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Nachwuchssportler ist gestiegen. „Vor einem Jahr hatten wir viel mehr Anfänger. Das Niveau ist diesmal deutlich höher.“ Zirn zählt beim aktuellen Camp 55 Fortgeschrittene und 45 Rookies. Somit bräuchten sich die Trainer diesmal nicht auf die Grundlagen zu beschränken, sondern könnten bei den Übungen „eine Schippe drauf legen“.
Die 100 Kinder – unter ihnen 80 Jungen und 20 Mädchen – wurden für die drei Tage auf zwei gleich große Gruppen aufgeteilt. Um den älteren Nachwuchs kümmert sich in der Rechberghalle ein Trainerteam um Steffen Heinle und Micheal Washington, während die jüngeren Basketballer in der Gymnasiumshalle stets einen Profitrainer von der Ludwigsburger Basketball-Akademie zur Seite gestellt bekommen, der ansonsten Jugendtraining auf Bundesliga-Niveau anbietet. Die Ludwigsburger stellen dafür an einem Tag JBBL-Cheftrainer Ross Jorgusen und anderntags NBBL-Cheftrainer Felix Czerny. Diese wiederum leiten einen Stab von neun weiteren Coaches an. Insgesamt stehen den 100 Campteilnehmern gleichzeitig 20 Trainer zur Seite.
Auch Mario Probst, Leiter der BBA Ludwigsburg, schätzt die sportlichen Rahmenbedingungen beim Camp in Kornwestheim, nicht nur, was die personelle Ausstattung betrifft. Es sei keineswegs selbstverständlich, dass sich die Körbe in beiden Kornwestheimer Sporthallen für die kleineren Kinder niedriger einstellen ließen. Das sorge für mehr Erfolgserlebnisse und somit mehr Motivation bei den Sechsjährigen, deren „sauber ausgeführte Würfe“ bereits „beachtlich“ seien.
60 der 100 Kinder wohnen in Kornwestheim. Ebenfalls 60 Prozent der Teilnehmer sind bereits Mitglied in einem Sportverein – nicht nur bei der Skizunft, sondern auch in Ludwigsburg, Stuttgart, Weilimdorf, Waiblingen, Tamm oder Berglen.
Nicht nur mit dem Herbstcamp ist die Skizunft erfolgreich. Auch die im vergangenen Winter ins Leben gerufene Kornwestheimer Grundschulliga ist auf großes Interesse gestoßen. Noch vor der zweiten Auflage dieses Schulwettbewerbs ab Januar ist der baden-württembergische Basketballverband mit großem Interesse auf die Aktivitäten in Kornwestheim aufmerksam geworden. „Die zeigen Interesse daran, unser Konzept mit Herbstcamp und Grundschulliga auch in anderen Gemeinden zu übernehmen“, erzählt Skizunft-Vereinsboss Uwe Heinle. Die Skizunft habe bereits zugesagt, dem Verband dabei unterstützend mit Tipps zur Seite zu stehen. „Das ist für uns eine Ehre“, ergänzt Steffen Heinle.
Großes Lob für die Aktivitäten der Basketballabteilung der Skizunft spendet auch Bürgermeister Daniel Güthler: „Die Anmeldezahlen sind eine eindrucksvolle Bestätigung der Arbeit.“ Die Kooperation mit Ludwigsburg sieht Güthler als wichtig an. „Dadurch bekommen die Kinder Kontakt zu Profisportlern, zu denen sie aufschauen können und setzen sich selbst Ziele.“ Mit Daniel Franz ist es immerhin bereits einem Skizunft-Nachwuchsspieler gelungen, im U 19-Bundesliga-Team der BBA Ludwigsburg zur festen Größe zu werden. Zwei Bundesliga-Profis der MHP-Riesen haben dann noch beim Camp vorbeigeschaut. Zudem werden die Teilnehmer am 4. Dezember in der Halbzeitpause eines Bundesligaspiels in der MHP-Arena ihren Auftritt haben. „Es ist ein einmaliges Erlebnis, vor 4000 Leuten auf dem Feld zu stehen“, weiß Oliver Zirn. Zuvor werden heute aber in Kornwestheim noch fleißig weiter Korbleger, Dribbling und Wurf geübt.



Kornwestheimer Zeitung vom 03.11.2016
Abteilung BASKETBALL